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Wo liegen Ihre ERP-Daten wirklich?

Wo liegen Ihre ERP-Daten wirklich?

Deutsches Hosting, auditfeste Dokumentation, von Anfang an. Haufe X360 läuft in deutschen Rechenzentren – ganz ohne US-Hyperscaler und dessen Zugriffsrisiko durch den Cloud Act.

Wo liegen Ihre ERP-Daten wirklich?

Deutsches Hosting, auditfeste Dokumentation, ab Tag eins. Haufe X360 läuft in deutschen Rechenzentren – ohne Umweg über einen US-Hyperscaler, dem im Zweifel der Cloud Act einen Zugriffsanspruch verschafft.
Ihre ERP-Daten Rechenzentrum · Deutschland US-Hyperscaler · Cloud Act
● deutsches Rechenzentrum — DSGVO, kein US-Zugriffsanspruch ● US-Hyperscaler — Cloud Act greift ggf. trotz EU-Server

Wir haben erst beim Audit gemerkt, dass wir es selbst nicht genau wussten.

Der Moment, in dem der Datenschutzbeauftragte nach dem konkreten Rechenzentrum fragt, ist der falsche Zeitpunkt, um zum ersten Mal darüber nachzudenken. Wachsender Compliance-Druck und die anhaltende Diskussion um den US Cloud Act machen den Serverstandort zum Prüfstein jeder ERP-Entscheidung.

3 Fragen, die Sie jedem Cloud-Anbieter stellen sollten

Klicken Sie sich durch – und markieren Sie ehrlich, ob Sie diese Fragen bei Ihrem aktuellen Anbieter heute beantworten könnten.

01 Wo genau stehen die Server?

Nicht „in der EU“, sondern das konkrete Rechenzentrum und der Standort. Haufe X360 wird bei MDIS in einem benannten deutschen Rechenzentrum betrieben.

Kann ich das heute beantworten?
02 Wer hat theoretisch Zugriff?

Entscheidend ist auch, ob ein Mutterkonzern außerhalb der EU im Zweifel Zugriffsrechte geltend machen könnte – das ist der Kern der Cloud-Act-Problematik, unabhängig vom Serverstandort.

Kann ich das heute beantworten?
03 Welche Zertifizierungen liegen vor?

ISO 27001 oder der BSI-Kriterienkatalog C5 ersetzen keine eigene Prüfung, sind aber ein belastbarer erster Anhaltspunkt – und sollten konkret, nicht nur pauschal, angefragt werden.

Kann ich das heute beantworten?
0 / 3
sicher beantwortete Fragen
Beantworten Sie alle drei Fragen ehrlich, um Ihre auditfeste Ausgangslage einzuschätzen.

Klarheit in einem kurzen Gespräch

Wir zeigen Ihnen konkret, wo Ihre Daten mit Haufe X360 liegen würden, welche Nachweise Sie für Ihr nächstes Audit erhalten – und wie sich MDIS X.One bei Bedarf ergänzen lässt.

Der US Cloud Act ist kein theoretisches Risiko

Er verpflichtet US-Unternehmen unter bestimmten Umständen, Daten herauszugeben – unabhängig davon, wo auf der Welt diese Daten physisch liegen. Entscheidend ist die Rechtsordnung des Mutterkonzerns, nicht nur der Serverstandort.

Server in der EU, Mutterkonzern in den USA

Auch wenn die Daten technisch in Frankfurt oder Dublin liegen, kann ein US-Mutterkonzern im Zweifel zur Herausgabe verpflichtet werden. Für Gesundheitswesen, Finanzdienstleistung und öffentliche Auftraggeber ist das ein Prüfpunkt, der im Audit auffällt.

Deutsches Unternehmen, deutsches Rechenzentrum

Kein Mutterkonzern außerhalb der EU, keine Herausgabepflicht nach US-Recht. Haufe X360 läuft bei MDIS entsprechend in deutschen Rechenzentren – nachweisbar, nicht nur behauptet.

Auch die KI-Schicht bleibt auf deutschem Boden

Datensouveränität endet nicht beim ERP. Sobald Automatisierung mit KI dazukommt, verarbeitet diese dieselben sensiblen Daten – und braucht denselben Anspruch an den Serverstandort.

ERP-Basis

Haufe X360

Läuft in deutschen Rechenzentren. Finanzbuchhaltung, Einkauf, Lager, Projektcontrolling und mehr auf einer durchgängigen, auditfesten Datenbasis.

KI-Schicht darüber

MDIS X.One

Setzt direkt auf der bestehenden X360-Basis auf – keine zusätzliche, extern gehostete KI-Umgebung, kein neuer Rechtsraum, der geprüft werden müsste.

Was Sie konkret in der Hand halten

Statt eines Werbeversprechens zeigen wir Ihnen, was am Ende eines Audit-Readiness-Gesprächs tatsächlich vor Ihnen liegt: ein Nachweis-Dokument, das Sie unverändert an Ihren Datenschutzbeauftragten weiterreichen oder in ein laufendes Audit einbringen können. Kein allgemeiner Prospekt, sondern die konkreten Angaben, nach denen ein Prüfer tatsächlich fragt.

Die fünf Punkte unten sind keine Marketing-Behauptungen, sondern die Mindestangaben, die in praktisch jeder Datenschutz-Folgenabschätzung und jedem Lieferantenaudit abgefragt werden. Wer sie nicht sauber dokumentiert vorlegen kann, verliert im Audit wertvolle Zeit mit Nachforschungen – und im schlechtesten Fall Vertrauen bei Kunden oder Ausschreibungspartnern.

Serverstandort-Nachweis · Muster auditfähig
Rechenzentrumsstandort Namentlich benanntes Rechenzentrum in Deutschland statt vager Angabe „EU-Region“ – das ist der Unterschied, den ein Prüfer als Erstes bemerkt. Deutschland, namentlich benannt
Betreiber & Konzernstruktur Dokumentiert, dass kein Mutterkonzern außerhalb der EU besteht – damit entfällt die Cloud-Act-Frage von vornherein, statt im Audit erklärt werden zu müssen. kein Mutterkonzern außerhalb der EU
Zertifizierungen Verweis auf den ISO-27001-Referenzrahmen als belastbarer, extern nachvollziehbarer Anhaltspunkt – nicht nur eine Selbstauskunft des Anbieters. ISO 27001-Referenzrahmen
Auftragsverarbeitungsvertrag Liegt vollständig vor und ist prüffähig – inklusive der Subunternehmerliste, die bei vielen Anbietern erst auf Nachfrage nachgereicht wird. enthalten, prüffähig
Ansprechpartner für Audits Eine benannte Person, keine anonyme Support-Warteschlange – wichtig, wenn ein Prüfer kurzfristig eine Rückfrage hat. direkt benannt, keine Ticket-Warteschlange
Muster-Darstellung. Der tatsächliche Nachweis wird individuell für Ihr Unternehmen und Ihre Prüfsituation erstellt.
Dieses Dokument entsteht nicht automatisiert per Knopfdruck, sondern in einem kurzen, gemeinsamen Abgleich: Welche Nachweise brauchen Sie konkret für Ihre Branche und Ihr Prüfszenario, und welche Angaben liegen bei MDIS und dem Rechenzentrumsbetreiber bereits vor? In den meisten Fällen lässt sich der Nachweis innerhalb weniger Tage zusammenstellen – ohne dass dafür ein bestehendes System migriert oder unterbrochen werden muss.

Häufige Fragen

Ist Haufe X360 DSGVO-konform?
Ja. Haufe X360 wird bei MDIS Consulting in deutschen Rechenzentren betrieben. Daten unterliegen deutschem und europäischem Recht, es gibt keinen Zugriffsanspruch durch ein US-Mutterunternehmen, und der Serverstandort lässt sich gegenüber Datenschutzbeauftragten und Auditoren konkret nachweisen.
Die Zahl der Anbieter, die ihr ERP-System nachweislich und ausschließlich in deutschen Rechenzentren betreiben, ist kleiner, als Marketingaussagen oft vermuten lassen. Entscheidend ist nicht nur der Serverstandort, sondern auch, welchem Mutterkonzern der Betreiber untersteht. Haufe X360 wird bei MDIS in deutschen Rechenzentren gehostet, ohne Abhängigkeit von US-Hyperscalern.
Der US Cloud Act kann US-Unternehmen dazu verpflichten, Daten herauszugeben, unabhängig davon, wo auf der Welt diese Daten physisch gespeichert sind. Läuft ein ERP-System bei einem US-Hyperscaler oder einem Anbieter mit US-Mutterkonzern, kann diese Herausgabepflicht theoretisch greifen, selbst wenn die Server in der EU stehen.
Ja. MDIS X.One setzt direkt auf der bestehenden Haufe-X360-Basis auf und verarbeitet Daten im selben deutschen Hosting-Umfeld, statt eine zusätzliche, extern gehostete KI-Umgebung zu erfordern.

Klarheit in einem kurzen Gespräch

Wir zeigen Ihnen konkret, wo Ihre Daten mit Haufe X360 liegen würden, welche Nachweise Sie für Ihr nächstes Audit erhalten – und wie sich MDIS X.One bei Bedarf ergänzen lässt.

In 90 Tagen von SAP ECC zu Haufe X360

In 90 Tagen von SAP ECC zu Haufe X360

2027 ist der Anlass, nicht der Grund. Stellen Sie sich vor, Sie könnten Ihr ERP heute neu bauen -
ohne 15 Jahre gewachsene Workarounds. Genau das ist jetzt möglich.

Ihr Starttermin
Tage bis zum geplanten Ende der SAP-Standardwartung (31.12.2027)
Ihr persönlicher Fahrplan
Phase 1 · Klarheit
Phase 2 · Aufbau
Phase 3 · Testen
Go-Live

Der zweite Blick

Warum Haufe X360 anders ist als das, was Sie kennen

Vier Punkte, die bei Erstgesprächen für die größte Überraschung sorgen.

Cloud, die sich auch so anfühlt

Von Grund auf für Beweglichkeit gebaut – neue Module lassen sich anbinden, ohne sechsmonatiges Change-Request-Verfahren.

Konfiguration statt Programmierung

Was in SAP ECC ABAP-Entwicklung brauchte, lässt sich hier konfigurieren. Kürzere Projektlaufzeiten, geringere Folgekosten.

KI ab Tag eins

MDIS X.One erweitert Haufe X360 um G.One, A.One und S.One – Generierung, Analyse und Service, live in UI.One.

Für echten Mittelstand gebaut

Keine verschlankte Enterprise-Lösung – Prozesskomplexität, die zu Ihrer Größenordnung passt, nicht zum DAX-Konzern.

Der Fahrplan

Vier Phasen, 90 Tage, ein unaufgeregter Go-Live

Klicken Sie eine Phase an, um zu sehen, was konkret passiert.
  • Prozess-Audit: Welche Abläufe sind wirklich geschäftskritisch?
  • Datenbestandsaufnahme: Was muss mitwandern, was wird archiviert?
  • Fit-Gap-Analyse zwischen Ihren Prozessen und dem X360-Standard
  • Ein gemeinsames Zielbild von Geschäftsführung, IT und Fachbereichen
  • Konfiguration von Finanzbuchhaltung, Einkauf, Vertrieb und Lager
  • Integration bestehender Systeme über die MDIS-Middleware
  • Erste Automatisierungen mit G.One und A.One
  • Ein sauber aufgesetztes Rollen- und Berechtigungskonzept
  • Testmigration mit echten, anonymisierten Daten
  • Paralleltests kritischer Prozesse
  • Tests durch die Menschen, die täglich damit arbeiten
  • Vier volle Wochen für Korrekturschleifen
  • Cutover an einem bewusst gewählten Stichtag
  • Hypercare: direkte Erreichbarkeit in den ersten kritischen Tagen
  • Schulung „on the job“, direkt im echten Arbeitsalltag
  • Erste Auswertungen über UI.One noch in Woche eins

Der Alltag danach

Was sich für Ihr Unternehmen konkret ändert

Heute mit SAP ECC

Mit Haufe X360 + MDIS X.One

Ehrlich gesagt

Die drei häufigsten Stolpersteine

Zu viele Sonderwünsche, zu spät priorisiert.

Jeder Fachbereich hat eine Wunschliste. Der Fehler ist nicht die Liste — sondern sie nicht in Phase 1 ehrlich zu priorisieren.

Entscheidungswege, länger als das Projekt selbst.

Ein Projektteam mit echtem Mandat entscheidet in Tagen, was sonst durch drei Gremien wandert.

Ein Partner, der nur Software liefert.

Statt Prozesse zu verstehen. Genau der Unterschied, der am Ende zählt.

Die Plattform dahinter

MDIS X.One - was Haufe X360 zusätzlich mitbringt

AI Agent & Workflow

  • G.One · Generierung
  • A.One · Ausgabe & Analyse
  • S.One · Service-Plattform

Middleware

Bindet CRM, Zeiterfassung und Branchensoftware zentral an – statt Flickenteppich aus Einzelschnittstellen.

App Builder

Individuelle Erweiterungen, ohne den Kern des Systems anzufassen.
läuft zusammen in

UI.One - das Playbook

Eine Oberfläche, ein Blick, echte Daten aus Ihrem gesamten Unternehmen.

Checkliste · Kostenloser Download

Wie migrationsbereit ist Ihr Unternehmen wirklich?

Die vier Phasen klingen nachvollziehbar – die eigentliche Arbeit beginnt schon vorher, bei der ehrlichen Bestandsaufnahme.

  • 8 Fragen, die Sie sich vor jedem ERP-Wechsel ehrlich beantworten sollten
  • Erkennen, ob Ihre Prozesse migrationsreif sind – oder erst entrümpelt gehören
  • Die typischen Fallstricke, die den Zeitplan am häufigsten sprengen

Lassen Sie uns herausfinden, wie Ihr individueller Fahrplan aussieht

2027 ist der Anlass — nicht der Grund. Der eigentliche Grund ist die Frage, wie Ihr Unternehmen in drei Jahren arbeiten möchte.

d.velop vs. ELO – welches DMS ist für KMU die bessere Wahl?

d.velop vs. ELO - welches DMS
ist für KMU die bessere Wahl?

DMS-Vergleich 2026

d.velop vs. ELO - welches DMS ist für KMU die bessere Wahl?

Zwei etablierte Systeme, zwei unterschiedliche Philosophien. Ein Vergleich entland echter Prozesse statt Featurelisten – damit Sie wissen, welches DMS wirklich zu Ihrer IT-Landschaft passt.

Papier ist in vielen Unternehmen längst nicht mehr das eigentliche Problem. Das größere Problem ist digital.

Rechnungen liegen im ERP. Verträge auf dem Fileserver. Freigaben laufen per E-Mail. Projektunterlagen befinden sich in Teams oder SharePoint. Und wenn ein Mitarbeiter ein bestimmtes Dokument sucht, beginnt die eigentliche Recherche erst.

Ein modernes Dokumentenmanagementsystem soll genau das verhindern: Dokumente zentral verfügbar machen, Prozesse automatisieren, Informationen revisionssicher archivieren und bestehende Systeme miteinander verbinden.

Wer sich im deutschen Mittelstand mit diesem Thema beschäftigt, landet früher oder später bei zwei etablierten Lösungen: d.velop documents und die ELO ECM Suite.

Auf den ersten Blick ähneln sich beide Systeme stark. Trotzdem unterscheiden sie sich in einem entscheidenden Punkt – und genau deshalb ist nicht jedes DMS für jedes Unternehmen gleichermaßen geeignet.

Dokumentenmanagement: Was können d.velop und ELO?

Kriteriumd.velopELO
GrundausrichtungCloud-/SaaS-orientiertHohe Flexibilität bei komplexen ECM-Szenarien
BereitstellungSchwerpunkt CloudCloud, Private Cloud und On-Premise
Microsoft 365Sehr starke IntegrationEbenfalls umfangreiche Integration
SAPIntegration vorhandenBesonders interessant für komplexe SAP-Szenarien
DATEVMöglich je nach Szenario/IntegrationStark in entsprechenden Integrationsszenarien
Workflow-AutomatisierungStark, moderner Cloud-AnsatzSehr umfangreich und tief konfigurierbar
DokumentenerkennungIntelligent Document ProcessingDocXtractor
Elektronische Signaturd.velop signÜber entsprechende Lösungen/Integrationen abbildbar
PreisstrukturVergleichsweise transparentHäufig projekt- und partnerabhängig
EinführungsaufwandTendenziell schneller bei standardisierten Cloud-SzenarienTendenziell höher bei komplexen Individualanforderungen
Geeignet fürKMU mit Cloud-/Microsoft-Fokus und standardisierbaren ProzessenUnternehmen mit komplexeren Prozessen, Integrationen oder On-Premise-Anforderungen

Die Tabelle zeigt bereits: Die Entscheidung ist weniger eine Frage von „gut oder schlecht“. Viel wichtiger ist die Frage: Welches System passt besser zu Ihrer vorhandenen IT-Landschaft und zu der Komplexität Ihrer Prozesse?

Dokumentenmanagement: Was können d.velop und ELO?

Bei den klassischen DMS-Funktionen liegen beide Lösungen zunächst nah beieinander. Unternehmen können Dokumente zentral verwalten, archivieren, suchen, versionieren und in digitale Prozesse integrieren.

d.velop documents

Stark Cloud-orientierter Ansatz

ELO ECM Suite

Mehr als nur ein digitales Archiv
Eine besondere Stärke von ELO liegt in der hohen Konfigurierbarkeit: Komplexe Freigabeprozesse, individuelle Aktenstrukturen oder umfangreiche Unternehmensprozesse können sehr detailliert modelliert werden. Das eröffnet viele Möglichkeiten – erhöht aber gleichzeitig die Anforderungen an Konzeption und Implementierung.

Zwischenfazit

Unternehmen sollten nicht fragen: „Welches DMS hat mehr Funktionen?“ Sondern: „Wie viel Individualisierung brauchen unsere Prozesse tatsächlich?“ Zusätzliche Flexibilität ist nur dann ein Vorteil, wenn sie im Unternehmen auch benötigt wird.

Cloud oder On-Premise? Hier unterscheiden sich die Strategien

2026 ist die Frage nach dem Betriebsmodell bei einer DMS-Auswahl wichtiger denn je. Datenschutz, IT-Sicherheit, interne Ressourcen und die eigene Cloud-Strategie spielen eine zentrale Rolle.

d.velop: klarer Fokus auf Cloud

d.velop ist stark auf den Cloud-Betrieb ausgerichtet. Für viele mittelständische Unternehmen ist das attraktiv, weil keine umfangreiche eigene Serverinfrastruktur für das DMS aufgebaut und betrieben werden muss. Hinzu kommen dokumentierte Zertifizierungen, darunter beispielsweise ISO 27001 und BSI C5 sowie Nachweise im Zusammenhang mit GoBD-konformer Archivierung.

ELO: mehr Freiheit beim Betriebsmodell

ELO bietet Unternehmen dagegen größere Wahlfreiheit. Je nach Lösung und Projekt kann die Plattform als Cloud-Lösung, Private Cloud oder On-Premise-System betrieben werden. Das kann insbesondere für Unternehmen interessant sein, die aus regulatorischen, technischen oder strategischen Gründen bestimmte Systeme weiterhin selbst betreiben möchten.

Entscheidungskriterium

Wer eine konsequente Cloud-Strategie verfolgt und möglichst wenig eigene Infrastruktur betreiben möchte, sollte sich d.velop genauer ansehen. Wer dagegen bewusst On-Premise oder Private Cloud benötigt, sollte ELO stärker gewichten.

Integration: der vielleicht wichtigste Punkt im DMS-Vergleich

Ein DMS sollte niemals isoliert betrachtet werden. Der eigentliche Nutzen entsteht nicht dadurch, dass Dokumente an einem neuen Ort gespeichert werden – sondern dann, wenn Dokumente automatisch Teil bestehender Geschäftsprozesse werden.

Ein Beispiel: Eine Eingangsrechnung kommt per E-Mail. Im Idealfall wird sie automatisch erkannt, ausgelesen, dem richtigen Vorgang zugeordnet, zur Freigabe weitergeleitet, mit dem ERP beziehungsweise der Finanzbuchhaltung verbunden und anschließend revisionssicher archiviert. Ohne Medienbruch.

d.velop & Microsoft 365

Eine der großen Stärken von d.velop liegt in der Integration in moderne Microsoft-Umgebungen: Microsoft 365, Teams, SharePoint und Dynamics 365. Darüber hinaus stehen Schnittstellen zu ERP-, CRM- und weiteren Unternehmenssystemen sowie zu SAP zur Verfügung.

ELO & komplexe Landschaften

ELO bietet ebenfalls umfangreiche Integrationsmöglichkeiten – unter anderem in Microsoft-Anwendungen sowie ERP-, CRM- und SAP-Umgebungen. Seine Stärken spielt ELO dort aus, wo komplexere Strukturen, individuelle Aktenmodelle oder umfangreiche Integrationsanforderungen bestehen.

Was kosten d.velop und ELO?

Eine der schwierigsten Fragen bei DMS-Projekten lautet: „Was kostet uns das System wirklich?“ Denn Lizenzkosten allein sagen wenig über die tatsächlichen Gesamtkosten aus. Unternehmen sollten mindestens folgende Positionen betrachten:
  • Softwarelizenzen & zusätzliche Module
  • Dokumenten- bzw. Transaktionsvolumen und Speicher
  • Schnittstellen, Implementierung & Datenmigration
  • Customizing, Schulung, laufender Support & Administration
  • Zukünftige Anpassungen

Erst daraus entstehen die tatsächlichen Total Cost of Ownership (TCO).

Kosten bei d.velop

Ein Vorteil von d.velop ist die vergleichsweise transparente Preisstruktur – für verschiedene Pakete bzw. Funktionen sind öffentliche Preisangaben verfügbar. Das spätere Gesamtbudget hängt jedoch davon ab, wie viele Dokumente verarbeitet werden, welche Zusatzmodule benötigt werden und welche Integrationen umgesetzt werden. Gerade Rechnungsverarbeitung, zusätzlicher Speicher, API-Nutzung oder elektronische Signaturen können die laufenden Kosten beeinflussen.

Kosten bei ELO

Bei ELO werden größere Projekte häufig individueller kalkuliert. Lizenzierung, Implementierung und Customizing hängen stärker vom konkreten Szenario und vom jeweiligen Implementierungspartner ab. Das macht einen einfachen Online-Preisvergleich schwieriger, ermöglicht aber gleichzeitig eine projektspezifische Kalkulation.

Für Unternehmen bedeutet das: Nicht zwei Lizenzpreise vergleichen – sondern zwei vollständige Drei- bis Fünf-Jahres-Szenarien. Nur dann wird sichtbar, welches System wirtschaftlich tatsächlich attraktiver ist.

Implementierung: Wie schnell entsteht echter Nutzen?

Das beste DMS bringt wenig, wenn die Einführung zwölf Monate dauert und anschließend niemand damit arbeiten möchte. Deshalb gehört die Implementierung genauso in den Vergleich wie die Software selbst.

Bei einem standardisierten Cloud-Szenario kann d.velop Vorteile bieten – insbesondere dann, wenn Microsoft 365 bereits vorhanden ist, Prozesse weitgehend standardisiert sind, wenig individuelle Infrastruktur benötigt wird und das Unternehmen möglichst schnell produktiv gehen möchte.

ELO kann dagegen seine Stärken ausspielen, wenn ein Unternehmen bewusst komplexere Strukturen modellieren möchte. Die zusätzliche Flexibilität kann allerdings mehr Abstimmung, Customizing und Schulungsaufwand bedeuten.

Für typische KMU-Projekte sollte deshalb nicht mit einer pauschalen Einführungsdauer geplant werden – je nach Ausgangssituation kann eine Einführung von wenigen Wochen bis hin zu mehreren Monaten oder, bei sehr komplexen Projekten, deutlich länger dauern.

Wann ist welches System die bessere Wahl?

d.velop prüfen, wenn Sie ...

ELO prüfen, wenn Sie ...

Typische Einsatzszenarien für d.velop finden sich beispielsweise in Dienstleistungsunternehmen, Handel, Verwaltung oder generell in mittelständischen Unternehmen mit standardisierbaren Dokumentenprozessen. ELO kann insbesondere bei Unternehmen interessant sein, deren DMS deutlich stärker individualisiert werden muss.

Interaktiv: Ihr DMS-Fit-Score

Vier Fragen, eine erste Tendenz
Kein Ersatz für eine Bedarfsanalyse — aber ein guter erster Kompass, in welche Richtung Ihr Szenario tendiert.
1. Verfolgen Sie eine konsequente Cloud-Strategie?
2. Ist Microsoft 365 bei Ihnen bereits zentral im Einsatz?
3. Müssen Sie SAP, DATEV oder andere Kernsysteme sehr tief integrieren?
4. Brauchen Sie On-Premise oder Private Cloud aus regulatorischen Gründen?
d.velopELO
Beantworten Sie die vier Fragen, um eine erste Tendenz zu sehen.
Richtwert auf Basis Ihrer Angaben, kein automatisiertes Angebot. Für eine belastbare Entscheidung empfehlen wir einen kurzen DMS-Integrationscheck mit MDIS.

Die häufigsten Fehler bei der DMS-Auswahl

Unabhängig davon, ob am Ende d.velop, ELO oder eine andere Plattform gewählt wird, beobachten wir bei DMS-Projekten immer wieder ähnliche Fehler.

Funktionen statt Prozesse vergleichen

50 Funktionen auf einer Checkliste sagen wenig darüber aus, ob ein System den eigenen Rechnungs-, Vertrags- oder Freigabeprozess wirklich besser macht.

Nur Lizenzpreise betrachten

Der günstigere Nutzerpreis kann durch Implementierung, Zusatzmodule oder hohen Administrationsaufwand schnell relativiert werden.

Die bestehende IT-Landschaft ignorieren

ERP, CRM, Microsoft 365, DATEV, SAP und weitere Systeme müssen von Anfang an Teil der Entscheidung sein.

Zu viel individualisieren

Nur weil sich ein Workflow individuell bauen lässt, bedeutet das nicht, dass er individuell gebaut werden sollte. Standardisierung reduziert langfristig Kosten und Komplexität.

Den Implementierungspartner unterschätzen

Bei einem DMS-Projekt kaufen Sie nicht nur Software, sondern auch Prozessverständnis, Architektur, Integration und Umsetzungskompetenz.

So sollten KMU d.velop und ELO wirklich vergleichen

Wer vor einer DMS-Entscheidung steht, sollte keine klassische Software-Demo buchen und anschließend aus dem Bauch heraus entscheiden. Besser ist ein strukturiertes Vorgehen:

Drei relevante Prozesse auswählen

Zum Beispiel Eingangsrechnungsverarbeitung, Vertragsmanagement oder die digitale Kunden- bzw. Projektakte.

Systemlandschaft dokumentieren

Welche Systeme müssen integriert werden? ERP? Microsoft 365? SAP? DATEV? CRM? Fachanwendungen?

Mengengerüst definieren

Wie viele Nutzer, Dokumente, Rechnungen und Workflows gibt es?

Muss-Anforderungen festlegen

Cloud? On-Premise? Hosting? Compliance? Signatur? Mobile Nutzung? Berechtigungen?

Dasselbe Szenario in beiden Systemen demonstrieren lassen

Nicht „Zeigen Sie uns Ihr DMS“, sondern: „Zeigen Sie uns, wie eine Rechnung aus unserem E-Mail-Postfach automatisch erkannt, geprüft, freigegeben, an unser ERP übergeben und anschließend archiviert wird.“

TCO statt Lizenzpreis vergleichen

Betrachten Sie mindestens drei Jahre und berücksichtigen Sie Implementierung, Integration, Betrieb und Erweiterungen.

Fazit: d.velop oder ELO – welches DMS gewinnt 2026?

Einen pauschalen Sieger gibt es nicht. Und genau das ist die wichtigste Erkenntnis dieses Vergleichs.

d.velop überzeugt vor allem durch seinen Cloud-Fokus, eine starke Einbindung in moderne Microsoft-Umgebungen, transparente Preismodelle und einen vergleichsweise geradlinigen Einstieg in standardisierbare DMS-Prozesse.

ELO spielt seine Stärken dagegen bei komplexeren Unternehmensstrukturen, tief konfigurierbaren Workflows, umfangreichen Integrationsszenarien sowie bei Unternehmen aus, die Private Cloud oder On-Premise weiterhin bewusst einsetzen möchten.

Für ein KMU mit 100 Mitarbeitern, Microsoft 365, Cloud-Strategie und klassischen Rechnungs-, Vertrags- und Dokumentenprozessen kann deshalb eine völlig andere Lösung optimal sein als für einen produzierenden Mittelständler mit SAP, komplexen Freigabestrukturen und individuellen Archivierungsanforderungen.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht: „Ist d.velop besser als ELO?“

Sondern: „Welches DMS integriert sich besser in unsere Prozesse, unsere IT-Landschaft und unsere zukünftige Digitalisierungsstrategie?“

d.velop oder ELO? Finden Sie es anhand Ihrer eigenen Prozesse heraus.

MDIS begleitet mittelständische Unternehmen seit über 20 Jahren bei der Digitalisierung und Integration ihrer Geschäftsprozesse – einschließlich der Einführung von Dokumentenmanagementsystemen wie d.velop und ELO.

Nicht das Produkt entscheidet die Empfehlung, sondern Ihr konkretes Szenario.

Sie investieren in KI? Dann lösen Sie zuerst dieses Problem

Sie investieren in KI?
Dann lösen Sie zuerst dieses Problem.

Die meisten KI-Projekte scheitern nicht an der Technologie – sondern am Unternehmenswissen. Das ist keine steile These. Das ist Erfahrung aus über 20 Jahren ERP- und Digitalisierungsprojekten im deutschen Mittelstand. Und es ist der Grund, warum so viele KI-Investitionen aktuell im Sande verlaufen, obwohl die eingesetzten Modelle technisch ausgereift sind.

Kurz gesagt:

KI ist nur so intelligent wie das Wissen, auf das sie zugreifen kann. Und in den meisten Unternehmen liegt dieses Wissen verstreut, unstrukturiert und unzugänglich in Silos – E-Mails, ERP-Systemen, Excel-Listen, Köpfen einzelner Mitarbeiter. Eine KI, die darauf keinen strukturierten Zugriff hat, kann noch so leistungsfähig sein: Sie bleibt ein teures Experiment.

Das Problem: Technologie vor Wissensstrategie

Viele Unternehmen gehen bei der KI-Einführung in dieser Reihenfolge vor:

  1. Ein KI-Tool oder eine Plattform wird ausgewählt
  2. Ein Pilotprojekt wird gestartet
  3. Erst dann stellt sich heraus, dass die relevanten Daten nicht zugänglich, nicht vernetzt oder schlicht nicht vorhanden sind

Das Ergebnis: Enttäuschende Pilotergebnisse, frustrierte Fachbereiche und ein Investment, das keinen messbaren Mehrwert liefert. Nicht, weil die KI schlecht war – sondern weil die Grundlage fehlte.

Der größte Denkfehler bei der KI-Einführung ist genau dieser: Technologie wird vor Wissensstrategie gedacht. Dabei müsste es umgekehrt sein.

Warum Insellösungen Wachstum verhindern

In den meisten mittelständischen Unternehmen ist Wissen heute über eine Vielzahl von Systemen verteilt:

  • ERP-System für Finanzen, Einkauf, Lager
  • CRM für Vertrieb und Kundenbeziehungen
  • Fachabteilungs-Tools für Spezialprozesse
  • E-Mail-Postfächer und Dateiablagen als inoffizielles „Wissensarchiv“

Jedes dieser Systeme funktioniert für sich genommen gut. Das Problem entsteht in den Zwischenräumen: Eine KI, die nur auf ein System zugreift, sieht immer nur einen Ausschnitt der Realität. Sie kann keine unternehmensweiten Zusammenhänge erkennen, keine abteilungsübergreifenden Fragen beantworten und keine verlässlichen Entscheidungsgrundlagen liefern.

Genau hier liegt der Unterschied zwischen einer KI, die beeindruckende Demos zeigt, und einer KI, die im Tagesgeschäft echten Mehrwert liefert.

Der wahre Wettbewerbsvorteil liegt nicht in der KI – sondern im Wissen, das sie nutzen kann

Diese Erkenntnis ist entscheidend, wenn man versteht, wie sich Wettbewerbsvorteile durch KI tatsächlich entwickeln: Die zugrunde liegenden KI-Modelle sind für alle Unternehmen zugänglich – ob GPT-basiert, auf anderen Sprachmodellen aufgebaut oder als fertige Business-Lösung. Der Unterschied zwischen Unternehmen, die von KI profitieren, und solchen, die es nicht tun, liegt nicht in der Wahl des Modells.

Er liegt in der Qualität und Zugänglichkeit des Unternehmenswissens, das der KI zur Verfügung steht.

Ein Unternehmen mit vernetztem, strukturiertem Wissen kann mit derselben KI-Technologie einen Bruchteil der Zeit für dieselben Ergebnisse benötigen wie ein Unternehmen mit fragmentiertem Wissen. Das ist der eigentliche Hebel – und er wird in den meisten KI-Strategien übersehen.

Was "vernetztes Unternehmenswissen" konkret bedeutet

Vernetztes Wissen heißt nicht, alle Daten in einem einzigen System zusammenzuführen. Das ist in gewachsenen IT-Landschaften weder realistisch noch notwendig. Es bedeutet vielmehr:

  • Zugänglichkeit: Relevante Daten aus ERP, CRM und Fachanwendungen sind für die KI erreichbar – unabhängig davon, wo sie technisch liegen
  • Struktur: Informationen sind so aufbereitet, dass eine KI sie kontextuell einordnen kann, statt nur Rohdaten zu verarbeiten
  • Aktualität: Die KI arbeitet mit Echtzeit- oder zumindest zeitnahen Daten, nicht mit veralteten Exporten
  • Durchgängigkeit: Informationen fließen zwischen Abteilungen, statt in Silos zu verharren

Genau an dieser Stelle setzt Middleware-Technologie an: Sie verbindet bestehende Systeme, ohne sie zu ersetzen, und macht Unternehmenswissen für KI-Anwendungen erst nutzbar.

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Die MDIS X One Produktwelt

Die Produktwelt MDIS X One vereint intelligente KI-Lösungen zu einer zentralen Plattform für den digitalen Arbeitsplatz. Unternehmen vernetzen Wissen, Daten und Prozesse systemübergreifend und schaffen so die Grundlage für effiziente Zusammenarbeit, Automatisierung und fundierte Entscheidungen.

Bevor Sie weiter in KI investieren: Schaffen Sie die Grundlage für echten Mehrwert

Für Unternehmen, die aktuell über KI-Investitionen nachdenken oder bereits erste Projekte gestartet haben, ergeben sich daraus drei konkrete Schritte:

1. Bestandsaufnahme des Unternehmenswissens

Wo liegen die geschäftskritischen Informationen? In welchen Systemen, in welcher Struktur, mit welcher Aktualität? Diese Analyse zeigt in der Regel schnell, wo die größten Zugangshürden für KI-Anwendungen liegen.

2. Vernetzung vor Automatisierung

Statt sofort eine KI-Anwendung auf ein einzelnes System aufzusetzen, lohnt sich der Blick auf die Vernetzung: Können ERP, CRM und Fachanwendungen so verbunden werden, dass ein durchgängiger Datenfluss entsteht? Middleware-Lösungen wie BeSync ermöglichen genau das – ohne bestehende Systeme abzulösen.

3. KI auf einer soliden Wissensbasis aufsetzen

Erst wenn Unternehmenswissen zugänglich, strukturiert und aktuell verfügbar ist, entfaltet KI ihr tatsächliches Potenzial – sei es für Prozessautomatisierung, Entscheidungsunterstützung oder unternehmensweite Wissensabfragen über eine einheitliche Oberfläche.

Wie MDIS X.One dieses Problem löst

Mit MDIS X.One verfolgen wir genau diesen Ansatz: Statt KI als isoliertes Tool zu betrachten, verbinden wir drei Ebenen miteinander:

  • KI-Agenten & Workflows, die Prozesse automatisieren und Analysen liefern
  • Middleware, die bestehende Systeme wie ERP, CRM und Fachanwendungen intelligent miteinander vernetzt
  • App Builder, mit dem Fachbereiche eigene Anwendungen auf Basis dieser vernetzten Datenbasis erstellen können

Alle drei Ebenen laufen in einer einheitlichen Oberfläche zusammen – dem sogenannten „Playbook“: ein zentraler Zugang zu allen KI-gestützten Funktionen, aufgebaut auf den eigenen Unternehmensdaten, statt auf isolierten Einzellösungen.

Das Ergebnis: KI, die nicht nur beeindruckende Demos liefert, sondern im Tagesgeschäft nachweisbaren Mehrwert schafft – weil sie auf echtem, vernetztem Unternehmenswissen basiert.

Häufig gestellte Fragen zu KI-Einführung und Unternehmenswissen

Warum scheitern die meisten KI-Projekte im Unternehmen?

Die häufigste Ursache ist nicht die eingesetzte KI-Technologie, sondern fehlender oder unstrukturierter Zugang zu relevantem Unternehmenswissen. Ohne vernetzte, aktuelle Daten kann selbst die leistungsfähigste KI keine verlässlichen Ergebnisse liefern.

Es bedeutet, dass relevante Informationen aus verschiedenen Systemen wie ERP, CRM und Fachanwendungen für KI-Anwendungen zugänglich, strukturiert und aktuell verfügbar sind – unabhängig davon, wo diese Daten technisch gespeichert sind.

Nein. Middleware-Technologie ermöglicht es, bestehende Systeme zu vernetzen, ohne sie zu ersetzen oder zusammenzuführen. Das macht die Einführung deutlich schneller und risikoärmer als ein vollständiger Systemwechsel.

Middleware verbindet unterschiedliche IT-Systeme und macht die dort liegenden Daten für KI-Anwendungen nutzbar. Sie ist damit die technische Voraussetzung dafür, dass KI unternehmensweit statt nur in einzelnen Silos wirken kann.

Nein. Gerade mittelständische Unternehmen profitieren davon, weil sie mit vergleichsweise überschaubarem Aufwand bestehende Systeme vernetzen können, statt komplexe Neuimplementierungen vorzunehmen.

Lassen Sie sich von uns überzeugen & heben Sie Ihr Business auf das nächste Level!

Sie möchten gerne mehr zu unserer KI-Lösungen erfahren? Wir stellen Ihnen gerne die Vorteile und Funktionen in einem kostenfreien Gespräch oder einer Online-Demo vor.

Vereinbaren Sie gleich hier einen Termin mit einem unserer Experten!

MDIS schafft die digitale Grundlage für weiteres Wachstum bei Miles Mobility

Erfolgreich live: MDIS digitalisiert die ERP-Welt von MILES

Vernetzte, durchgängige ERP-Prozesse für Einkauf, Lager, Finanzwesen und Rechnungsverarbeitung

Mehr als 15.000 Fahrzeuge an 14 Standorten und ein dynamisches Wachstum: Als einer der größten Carsharing-Anbieter Europas bewegt MILES täglich eine enorme Anzahl operativer Prozesse. Damit steigen auch die Anforderungen an die dahinterliegenden Systeme, Datenflüsse und Geschäftsabläufe.

Gemeinsam mit MDIS hat Miles Mobility deshalb eine umfassende ERP-Transformation umgesetzt. Ziel war es, zentrale Unternehmensprozesse auf einer gemeinsamen Plattform zusammenzuführen und die organisatorische sowie technologische Grundlage für weiteres Wachstum zu schaffen.

Die Herausforderung: Wachstum braucht durchgängige Prozesse

Mit zunehmender Unternehmensgröße wachsen nicht nur Fahrzeugflotte und Standorte, sondern auch die Komplexität der internen Abläufe.

Beschaffungsprozesse, Lagerbewegungen, Rechnungsbearbeitung und finanzielle Abbildung müssen jederzeit nachvollziehbar und optimal aufeinander abgestimmt sein. Gleichzeitig benötigen Fachbereiche aktuelle Informationen, um operative Entscheidungen schnell und fundiert treffen zu können.

Für ein Unternehmen wie MILES bedeutet das: Prozesse dürfen nicht isoliert betrachtet werden. Sie müssen über Abteilungsgrenzen hinweg nahtlos ineinandergreifen und auf einer gemeinsamen Datenbasis aufbauen.

Der Ansatz: Eine ERP-Plattform für zentrale Geschäftsprozesse

Gemeinsam mit den Fachbereichen von MILES entwickelte MDIS eine auf MILES perfekt abgestimmte ERP-Lösung, die die wichtigsten operativen und kaufmännischen Prozesse auf einer Plattform vereint.

Im Mittelpunkt standen dabei fünf zentrale Bereiche:

Einkauf und Beschaffung

Die Beschaffungsprozesse wurden durchgängig digitalisiert und standardisiert. Bestellungen, Freigaben und nachgelagerte Prozesse lassen sich heute strukturiert und nachvollziehbar steuern.

Lager- und Materialwirtschaft

Bestände, Lagerbewegungen und Materialflüsse werden zentral verwaltet und stehen den beteiligten Bereichen in Echtzeit zur Verfügung.

Finanzbuchhaltung

Geschäftsvorfälle werden systemgestützt verarbeitet und unmittelbar in die finanzielle Abbildung integriert. Dadurch entsteht eine enge Verbindung zwischen operativen Prozessen und kaufmännischer Steuerung.

Digitaler Rechnungseingang

Eingangsrechnungen werden digital verarbeitet und in bestehende Freigabe- und Buchungsprozesse eingebunden. Medienbrüche und manuelle Zwischenschritte konnten dadurch deutlich reduziert werden.

Stammdatenmanagement und Mandantenstruktur

Eine einheitliche Datenbasis bildet das Fundament der gesamten ERP-Landschaft und schafft die Voraussetzungen für konsistente Prozesse über alle Unternehmensbereiche hinweg.

Das Ergebnis: Eine gemeinsame Plattform statt isolierter Prozesse

MILES steuert heute Einkauf, Lager, Finanzwesen und Rechnungsverarbeitung über eine gemeinsame ERP-Plattform.

Statt verteilter Informationen und voneinander getrennten Abläufen entsteht ein durchgängiger Informationsfluss entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Beschaffung über die Lagerprozesse bis hin zur finanziellen Abbildung.

Dadurch verfügt das Unternehmen über eine skalierbare Systemlandschaft, die weiteres Wachstum unterstützt und gleichzeitig die Steuerbarkeit der operativen Prozesse verbessert.

Die Zusammenarbeit

Der Erfolg eines Projekts dieser Größenordnung basiert nicht allein auf Technologie. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Fachbereichen, Prozessen und Umsetzungspartnern.

Die enge Zusammenarbeit zwischen den Teams von MILES und MDIS ermöglichte es, Anforderungen frühzeitig zu identifizieren, Prozesse gemeinsam weiterzuentwickeln und die ERP-Lösung konsequent an den operativen Bedürfnissen des Unternehmens auszurichten.

Mobilität neu zu denken bedeutet auch, die Prozesse dahinter neu zu denken. MDIS hat verstanden, was wir brauchen – und es geliefert.

Ausblick

Mit der neuen ERP-Plattform verfügt MILES über eine belastbare Grundlage für die weitere Unternehmensentwicklung.

Die erfolgreiche Umsetzung zeigt, dass auch hochdynamische Mobility-Unternehmen ihre operativen Kernprozesse auf einer integrierten Plattform zusammenführen und dadurch die Voraussetzungen für nachhaltiges Wachstum schaffen können.

Wir bedanken uns beim gesamten Team von MILES für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und freuen uns darauf, den weiteren Weg gemeinsam zu begleiten.

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Werden KI-Agenten ERP- und BI-Systeme ersetzen?

Werden KI-Agenten ERP- und BI-Systeme ersetzen?

Warum die Zukunft nicht in der Ablösung, sondern in der Verschmelzung liegt

Seit dem Durchbruch generativer Künstlicher Intelligenz wird in vielen Unternehmen eine zentrale Frage diskutiert: Werden KI-Systeme klassische ERP- und BI-Lösungen künftig ersetzen?

Die kurze Antwort lautet: Nein. Die spannendere Antwort lautet jedoch: Sie werden die Art und Weise, wie wir mit ERP- und BI-Systemen arbeiten, grundlegend verändern.

ERP und BI bleiben das Fundament

ERP-Systeme bilden seit Jahrzehnten das Rückgrat moderner Unternehmen. Sie verwalten Prozesse, Stammdaten, Finanzen, Warenwirtschaft und viele weitere geschäftskritische Bereiche. Business-Intelligence-Lösungen sorgen dafür, dass aus diesen Daten wertvolle Erkenntnisse gewonnen werden können.

Diese Systeme erfüllen zentrale Anforderungen an Nachvollziehbarkeit, Compliance, Datensicherheit und Prozessstabilität. Genau deshalb werden sie auch in Zukunft unverzichtbar bleiben.

Doch die Art, wie Anwender auf diese Systeme zugreifen, wird sich verändern.

Die Benutzeroberfläche der Zukunft heißt KI

Bisher müssen Anwender Informationen aktiv suchen:
  • Berichte öffnen
  • Dashboards analysieren
  • Daten filtern
  • Auswertungen erstellen

In Zukunft wird ein Großteil dieser Arbeit durch intelligente KI-Agenten übernommen.

Statt komplexe Berichte zu erstellen, genügt eine einfache Frage:

„Warum ist unser Umsatz im letzten Quartal zurückgegangen?“

Oder:

„Welche Kunden weisen aktuell das höchste Abwanderungsrisiko auf?“

Die KI analysiert die vorhandenen Daten aus ERP-, BI- und weiteren Unternehmenssystemen und liefert direkt die gewünschte Antwort – inklusive Handlungsempfehlungen.

Vom Informationssystem zum digitalen Assistenten

Die nächste Evolutionsstufe besteht nicht nur darin, Informationen bereitzustellen.

KI-Agenten werden zunehmend in der Lage sein, Prozesse selbstständig vorzubereiten oder sogar auszuführen:

  • Bestellungen anlegen
  • Rechnungen prüfen
  • Forecasts erstellen
  • Anomalien erkennen
  • Berichte automatisch generieren
  • Workflows anstoßen

Der Mensch entscheidet weiterhin – die KI übernimmt jedoch einen immer größeren Teil der operativen Vorarbeit.

Die wahre Herausforderung: Datenqualität

Die Leistungsfähigkeit eines KI-Agenten hängt unmittelbar von der Qualität der zugrunde liegenden Daten ab.

Unternehmen mit sauber gepflegten ERP-Strukturen, klaren Prozessen und einer durchdachten Datenstrategie werden von KI deutlich stärker profitieren als Unternehmen mit fragmentierten Datenbeständen.

Deshalb gilt mehr denn je:

Die Qualität der KI wird durch die Qualität der Unternehmensdaten bestimmt.

Unsere Vision bei MDIS

Bei MDIS beschäftigen wir uns nicht erst seit dem aktuellen KI-Hype mit der Digitalisierung von Unternehmensprozessen.

Aktuell entwickeln wir einen eigenen KI-Agenten, der Unternehmen dabei unterstützen soll, Informationen schneller zu finden, Prozesse effizienter zu steuern und das volle Potenzial ihrer ERP- und BI-Daten auszuschöpfen.

Dabei verfolgen wir einen klaren Ansatz:

Wir sehen KI nicht als Ersatz bestehender Systeme, sondern als intelligente Erweiterung. Unser Ziel ist es, eine Brücke zwischen Mensch, Daten und Geschäftsprozessen zu schaffen.

Als einer der ersten Haufe-Partner investieren wir gezielt in die Entwicklung eigener KI-Lösungen und schaffen damit die Grundlage für die nächste Generation intelligenter Unternehmenssoftware.

Fazit

ERP- und BI-Systeme werden nicht verschwinden. Sie bleiben die zentrale Daten- und Prozessbasis jedes Unternehmens.

Was sich verändert, ist die Art der Interaktion.

In den kommenden Jahren werden KI-Agenten zunehmend zur zentralen Arbeitsoberfläche werden. Sie verbinden Daten, Analysen und Prozesse in einer intuitiven, dialogorientierten Umgebung.

Die Gewinner dieser Entwicklung werden nicht die Unternehmen sein, die ERP oder BI ersetzen, sondern diejenigen, die beide Welten erfolgreich mit Künstlicher Intelligenz verbinden.

Genau an dieser Zukunft arbeiten wir bei MDIS bereits heute.

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Komplexe Digitalisierungsprojekte meistern: Wie MDIS dort ansetzt, wo andere aufhören

Komplexe Digitalisierungsprojekte meistern: Wie MDIS dort ansetzt, wo andere aufhören

Viele Legacy-Systeme. Unterschiedliche Workflows. Widersprüchliche Vorstellungen. Was für andere Digitalisierer ein Grund zum Zurückschrecken ist, ist für uns bei MDIS der Normalzustand – und unser Heimspiel.

Warum scheitern Digitalisierungsprojekte so oft?

Digitalisierung klingt in der Theorie einfach: alte Prozesse modernisieren, Systeme verknüpfen, Effizienz steigern. Doch wer in der Praxis schon einmal ein mittelständisches Unternehmen mit gewachsenen Strukturen digitalisiert hat, weiß: Die Realität sieht anders aus.

Laut einer Studie von McKinsey scheitern rund 70 % aller digitalen Transformationsprojekte – nicht an der Technologie, sondern an Komplexität, die unterschätzt wird. Legacy-Systeme, die jahrzehntelang gewachsen sind. Abteilungen mit völlig unterschiedlichen Anforderungen. Stakeholder mit divergierenden Vorstellungen. Und mittendrin: ein Projektteam, das irgendwie alle Fäden zusammenhalten soll.

Genau hier liegt das Problem: Viele Dienstleister suchen sich die einfachen Projekte aus. Die, bei denen der Scope klar ist, die Systeme modern sind und alle am gleichen Strang ziehen. Für alles andere gibt es ein freundliches „Das ist leider nicht unser Kernbereich.“

Bei MDIS ist das unser Kernbereich.

Komplexität ist kein Problem - sie ist unser Spezialgebiet

Komplexität ist kein Problem – sie ist unser Spezialgebiet

Thomas Groß, CEO der MDIS / Groß Business Group, hat in der neuen Sonderfolge des Podcasts „Impulsgeber Mittelstand“ von Haufe X360 genau darüber gesprochen: Was macht den Unterschied zwischen Chaos und Erfolg in komplexen Digitalisierungsprojekten?

📺 Das Experteninterview jetzt ansehen →

In diesem Gespräch geht es nicht um Theorie, sondern um gelebte Praxis: Welche Stolpersteine tauchen in komplexen Projekten immer wieder auf? Welche Prinzipien helfen, auch in schwierigen Situationen die Kontrolle zu behalten? Und warum ist Erfahrung in diesem Kontext kein Nice-to-have, sondern ein Muss?

Die drei größten Stolpersteine in komplexen Digitalisierungsprojekten

Aus unserer täglichen Projektarbeit wissen wir: Es sind immer wieder die gleichen Hürden, die Projekte ins Straucheln bringen.

  • 1. Legacy-Systeme, die niemand vollständig versteht

Gewachsene IT-Landschaften sind ein Spiegel der Unternehmensgeschichte – und das ist gleichzeitig ihr größtes Problem. Oft gibt es keine vollständige Dokumentation. Mitarbeitende, die das System einst aufgebaut haben, sind längst nicht mehr im Unternehmen. Und trotzdem läuft auf diesen Systemen das operative Tagesgeschäft.

Unsere Herangehensweise: Wir beginnen jeden Digitalisierungsprozess mit einer gründlichen Bestandsaufnahme. Nicht nur technisch, sondern auch organisatorisch. Wer nutzt was? Wie? Warum? Nur wer die Ist-Situation wirklich versteht, kann einen sinnvollen Migrationspfad gestalten.

  • 2. Fehlende Einigkeit im Unternehmen

Digitalisierungsprojekte scheitern selten an der Software – sie scheitern an Menschen. Wenn die Geschäftsführung eine Vision hat, die IT eine andere und die Fachabteilungen eine dritte, entsteht kein Projekt, sondern ein Kompromiss-Flickenteppich, mit dem am Ende niemand wirklich arbeiten kann.

Unsere Herangehensweise: Wir moderieren Ziele, bevor wir Tools konfigurieren. Das klingt unspektakulär, ist aber einer der entscheidendsten Erfolgsfaktoren. Klare Anforderungen, gemeinsam erarbeitete Prioritäten und eine Entscheidungsstruktur, die im Projektverlauf Bestand hat.

  • 3. Scope Creep und fehlende Projektdisziplin

Je komplexer ein Projekt, desto größer die Versuchung, immer neue Anforderungen einzubauen. Was als ERP-Einführung beginnt, soll plötzlich auch das CRM ersetzen, die Buchhaltung neu aufstellen und nebenbei noch die Website integrieren.

Unsere Herangehensweise: Klare Phasenpläne, transparentes Änderungsmanagement und ehrliche Kommunikation, wenn neue Anforderungen den Rahmen sprengen. Wir sagen auch mal Nein – aus Verantwortung für den Projekterfolg.

Welche Prinzipien machen den Unterschied zwischen Chaos und Erfolg?

Thomas Groß bringt es im Podcast auf den Punkt: Komplexität ist nicht das Problem – fehlende Strukturen im Umgang damit sind es.

Diese Prinzipien leiten uns bei MDIS:

  • Erfahrung schlägt Theorie. Wir haben in den letzten Jahren zahlreiche Projekte begleitet, die auf dem Papier unmöglich aussahen. Dieses Wissen ist nicht in Büchern, sondern in gelebter Projektrealität entstanden.
  • Ehrlichkeit vor Harmonie. Wir sagen unseren Kunden, was sie hören müssen – nicht, was sie hören wollen. Nur so entstehen Projekte, die am Ende wirklich funktionieren.
  • Nachhaltigkeit vor Schnelligkeit. Ein schnell eingeführtes System, das nach einem Jahr wieder umgebaut werden muss, ist kein Erfolg. Wir planen für Bestand.
  • Menschen vor Technologie. Die beste Software nutzt nichts, wenn die Mitarbeitenden sie nicht annehmen. Change Management ist kein Anhängsel – es ist Kernbestandteil unserer Projektarbeit.

Für wen ist MDIS der richtige Partner?

Kurz gesagt: für jeden, der sein Unternehmen ernsthaft digitalisieren möchte.

Ob Ihr Projekt überschaubar und klar strukturiert ist oder ob Sie vor einer jahrzehntelang gewachsenen IT-Landschaft stehen, die bisher niemand wirklich durchdringen konnte – wir bringen die Erfahrung und die Methoden mit, um beides erfolgreich umzusetzen.

Was uns von anderen unterscheidet: Wir skalieren unsere Herangehensweise mit der Komplexität Ihres Projekts. Einfache Vorhaben setzen wir effizient und zielgerichtet um. Und wenn es schwierig wird – wenn viele Systeme, Abteilungen und Interessen zusammenkommen – dann ist das für uns kein Grund zur Zurückhaltung, sondern der Moment, in dem wir zeigen, was wir können.

Mit MDIS an Ihrer Seite bleibt kein Digitalisierungsprojekt auf der Strecke.

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Komplexität lässt sich nicht durch schöne Präsentationen lösen – sondern durch Erfahrung, Klarheit und die richtigen Methoden.

Wenn Sie herausfinden möchten, was in Ihrem Unternehmen wirklich möglich ist, sprechen wir gerne mit Ihnen.

Kein Pitch. Keine Standardlösung. Nur ein ehrliches Gespräch über Ihre Situation – und was wirklich machbar ist.

MDIS gewinnt „Kundenprojekt des Jahres“ – Digitale Transformation in höchster Komplexität

MDIS gewinnt „Kundenprojekt des Jahres“ - Digitale Transformation in höchster Komplexität

Die Herausforderung: Komplexe Unternehmensstrukturen digital verbinden

Die Ausgangssituation bei der AQUA GROUP GmbH war besonders anspruchsvoll:

  • 44 Standorte
  • 650 Mitarbeitende
  • Tausende Projekte pro Jahr
  • Unterschiedliche Mandanten- und Unternehmensstrukturen
  • Individuelle Prozesse und Anforderungen an einzelnen Standorten

Das Ziel war klar definiert:
Ein durchgängiger, skalierbarer End-to-End-Prozess für die gesamte Schadensabwicklung – von der ersten Kundenanfrage bis zur finalen Rechnungsstellung.

Gerade Unternehmen mit Buy-&-Build-Strategien stehen häufig vor der Herausforderung, Wachstum effizient zu organisieren, ohne die operative Flexibilität einzelner Standorte zu verlieren. Genau hier setzte das Projekt an.

Ganzheitliche Prozessdigitalisierung mit Haufe X360

Gemeinsam mit der AQUA GROUP GmbH entwickelte MDIS eine umfassende Digitalisierungslösung auf Basis von Haufe X360.

Im Fokus stand die intelligente Vernetzung aller relevanten Systeme und Prozesse:

  • Digitalisierung und Automatisierung der kompletten Schadensabwicklung
  • Integration von Haufe X360, IRES, BeSync und DocuWare
  • Zentrale Systemvernetzung über BeSync als Integrationsplattform
  • Harmonisierung komplexer Mandantenstrukturen
  • Durchgängige Prozesse vom ersten Kundenkontakt bis zur Abrechnung

Die digitale Infrastruktur ermöglicht heute eine effiziente Steuerung sämtlicher Abläufe – von der Schadenserfassung über Leckageortung, Trocknung und Sanierung bis hin zur Rechnungsstellung.

Skalierbarkeit, Transparenz und operative Exzellenz als Ergebnis

Mit der Einführung der neuen digitalen Plattform entstand eine zentrale, hochskalierbare Prozessarchitektur, die den steigenden Anforderungen einer dynamisch wachsenden Unternehmensgruppe nachhaltig gerecht wird.

Durch die intelligente Vernetzung aller relevanten Systeme und die konsequente Standardisierung der Abläufe konnte eine durchgängige End-to-End-Prozesslandschaft geschaffen werden, die sowohl Effizienz als auch Transparenz signifikant erhöht.

Zu den zentralen Mehrwerten der Lösung zählen:

  • Automatisierte und standardisierte Geschäftsprozesse über sämtliche Standorte hinweg
  • Zentrale Datenverfügbarkeit und konsistente Informationsflüsse trotz komplexer Mandantenstrukturen
  • Deutlich reduzierte Bearbeitungszeiten durch medienbruchfreie Prozessketten
  • Hohe Skalierbarkeit zur Unterstützung zukünftiger Unternehmens- und Standortentwicklungen
  • Verbesserte Transparenz und Steuerbarkeit operativer Prozesse in Echtzeit
  • Effiziente Zusammenarbeit aller beteiligten Fachbereiche und Systeme

Das Projekt zeigt exemplarisch, wie moderne ERP- und Integrationsplattformen Unternehmen dabei unterstützen, komplexe Organisationsstrukturen zu harmonisieren, operative Exzellenz zu etablieren und nachhaltige digitale Transformation erfolgreich umzusetzen.

Digitalisierung als strategischer Wachstumstreiber

Moderne digitale Transformation geht heute weit über die reine Einführung neuer Softwarelösungen hinaus. Entscheidend ist vielmehr die Fähigkeit, Prozesse, Systeme und Organisationsstrukturen intelligent miteinander zu verbinden und dabei sowohl Effizienz als auch Flexibilität nachhaltig zu steigern.

Im Zentrum erfolgreicher Transformationsprojekte stehen insbesondere:

  • Standardisierte und skalierbare Prozesse
  • Transparente Daten- und Informationsflüsse
  • Hohe Automatisierungsgrade entlang der gesamten Wertschöpfungskette
  • Operative Flexibilität trotz wachsender Komplexität

Gemeinsam mit der AQUA GROUP GmbH hat MDIS eine digitale Infrastruktur geschaffen, die genau diese Anforderungen erfüllt: eine Plattform, die weiteres Unternehmenswachstum unterstützt, komplexe Strukturen harmonisiert und gleichzeitig die individuellen Stärken und operativen Besonderheiten der einzelnen Standorte bewahrt.

Insbesondere in dynamisch wachsenden Unternehmensgruppen mit Buy-&-Build-Strategien wird deutlich, welchen strategischen Stellenwert moderne ERP- und Integrationslösungen heute einnehmen. Sie bilden die Grundlage für skalierbare Prozesse, unternehmensweite Transparenz und eine nachhaltige digitale Wertschöpfung.

Danke für das Vertrauen und die partnerschaftliche Zusammenarbeit

Wir bedanken uns herzlich bei der AQUA GROUP GmbH für das Vertrauen, die enge Zusammenarbeit und den Mut, neue digitale Wege zu gehen.

Ein besonderer Dank gilt außerdem Haufe X360 für die Plattform und die Möglichkeit, dieses Projekt als „Kundenprojekt des Jahres“ präsentieren zu dürfen.

Diese Auszeichnung macht uns stolz – und motiviert uns gleichzeitig, Unternehmen weiterhin bei ihrer digitalen Transformation zu begleiten.

Jetzt Digitalisierungspotenziale entdecken

Sie möchten komplexe Prozesse automatisieren, Unternehmensstrukturen harmonisieren oder Ihre ERP-Landschaft zukunftssicher aufstellen?

Dann sprechen Sie mit MDIS über moderne Digitalisierungslösungen mit Haufe X360, Integrationsplattformen und skalierbaren End-to-End-Prozessen.

Haufe X360 Summit 2026: Ein Meilenstein für MDIS

Haufe X360 Summit 2026: Ein Meilenstein für MDIS

Der Haufe X360 Summit 2026 war für MDIS weit mehr als nur ein Branchenevent. Er war ein Moment der Bestätigung, der Anerkennung – und gleichzeitig ein starkes Signal für die Zukunft.

Mit gleich mehreren Auszeichnungen wurde MDIS auf dem diesjährigen Haufe X360 Summit als einer der erfolgreichsten Partner im gesamten Haufe X360 Netzwerk ausgezeichnet. Neben der erneuten Ernennung zum Gold-Partner erhielt MDIS die Awards als umsatzstärkster Partner, wachstumsstärkster Partner sowie die Auszeichnung für das Kundenprojekt des Jahres.

Diese Erfolge machen den Haufe X360 Summit 2026 zum erfolgreichsten Summit in der Unternehmensgeschichte von MDIS.

Vier Auszeichnungen, ein gemeinsamer Erfolg

Die Ehrungen spiegeln wider, was MDIS in den vergangenen Jahren konsequent aufgebaut hat: nachhaltiges Wachstum, erfolgreiche Kundenprojekte und eine starke Partnerschaft mit Haufe X360.

Zu den wichtigsten Auszeichnungen zählen:

  • Gold-Partner 2026
  • Umsatzstärkster Partner im gesamten Netzwerk mit dem höchsten ARR (Annual Recurring Revenue)
  • Wachstumsstärkster Partner des Jahres
  • Kundenprojekt des Jahres
Besonders bemerkenswert: Die Kombination aus wirtschaftlichem Wachstum und exzellenter Projektumsetzung zeigt, dass MDIS nicht nur erfolgreich skaliert, sondern gleichzeitig höchsten Qualitätsansprüchen gerecht wird.

Wachstum durch Qualität und Partnerschaft

Die Auszeichnungen sind das Ergebnis einer klaren strategischen Ausrichtung. MDIS setzt konsequent auf langfristige Kundenbeziehungen, innovative Digitalisierungslösungen und partnerschaftliche Zusammenarbeit.

Gerade im ERP- und Digitalisierungsumfeld sind nachhaltige Projekte entscheidend. Unternehmen benötigen heute nicht nur leistungsfähige Technologien, sondern vor allem Partner, die komplexe Prozesse verstehen und ganzheitlich begleiten können.

Der Erfolg beim Haufe X360 Summit 2026 bestätigt genau diesen Ansatz.

„Diese Auszeichnungen zeigen uns, dass sich unser Fokus auf Qualität, Innovation und nachhaltige Zusammenarbeit auszahlt.“

Dabei steht hinter jedem Erfolg vor allem eines: Teamarbeit. Der Dank gilt daher nicht nur den Kunden und Partnern, sondern insbesondere auch den Mitarbeitenden, die täglich mit Leidenschaft, Know-how und Engagement an erfolgreichen Projekten arbeiten.

Kundenprojekt des Jahres: Digitalisierung in höchster Komplexität

Ein besonderes Highlight des Summits war die Auszeichnung „Kundenprojekt des Jahres“, die MDIS gemeinsam mit der AQUA GROUP GmbH erhalten hat.

Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie moderne Digitalisierung auch in hochkomplexen Unternehmensstrukturen erfolgreich umgesetzt werden kann.

Die Ausgangssituation war anspruchsvoll:

  • 44 Standorte
  • 650 Mitarbeitende
  • Tausende Projekte pro Jahr
  • Unterschiedliche Mandantenstrukturen mit individuellen Anforderungen
Das Ziel war klar: die Schaffung eines durchgängigen, skalierbaren End-to-End-Prozesses für die gesamte Schadensabwicklung.

Ganzheitliche Prozessdigitalisierung mit Haufe X360

Gemeinsam mit der AQUA GROUP GmbH entwickelte MDIS eine umfassende Digitalisierungslösung auf Basis von Haufe X360.

Dabei wurden sämtliche Prozesse intelligent miteinander vernetzt:

  • Digitalisierung und Automatisierung der kompletten Schadensabwicklung
  • Integration von Haufe X360, IRES, BeSync und DocuWare
  • Vernetzung aller Systeme über BeSync als zentrale Integrationsplattform
  • Harmonisierung komplexer Mandanten- und Unternehmensstrukturen
  • Durchgängige Prozesse vom ersten Kundenkontakt bis zur Rechnungsstellung

Das Ergebnis ist eine hochskalierbare Plattform, die Effizienz steigert, Prozesse automatisiert und gleichzeitig maximale Transparenz schafft.

Das Projekt gilt als Vorzeigeexample dafür, wie moderne ERP- und Integrationslösungen Unternehmen dabei unterstützen können, komplexe operative Abläufe nachhaltig zu transformieren.

Ein starkes Signal für die Zukunft

Der Haufe X360 Summit 2026 markiert für MDIS einen wichtigen Meilenstein – aber gleichzeitig auch den Startpunkt für die nächsten Entwicklungsschritte.

Die mehrfachen Auszeichnungen bestätigen den eingeschlagenen Weg und schaffen zusätzlichen Ansporn, Kunden auch künftig mit innovativen Lösungen, nachhaltiger Digitalisierung und exzellenter Projektumsetzung zu begleiten.

MDIS bedankt sich herzlich bei allen Kunden, Partnern und Mitarbeitenden für das entgegengebrachte Vertrauen und die erfolgreiche Zusammenarbeit.

Denn eines hat der Haufe Summit 2026 erneut gezeigt: Große Erfolge entstehen immer gemeinsam.

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Moderne Vertriebs- und Marketingsteuerung in der Cloud

Moderne Vertriebs- & Marketingsteuerung in der Cloud

Mit der integrierten Lösung von Haufe X360 zum nachhaltigen Wachstum

Die Anforderungen an Vertrieb und Marketing haben sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Kunden erwarten personalisierte Ansprache, schnelle Reaktionszeiten und konsistente Erlebnisse über alle Kanäle hinweg. Gleichzeitig stehen Unternehmen unter wachsendem Druck, effizienter zu arbeiten und datenbasierte Entscheidungen zu treffen.

Eine moderne Antwort auf diese Herausforderungen ist die cloudbasierte Steuerung von Vertriebs- und Marketingprozessen – idealerweise mit der integrierten Lösung von Haufe X360.

Warum Cloud-Lösungen im Vertrieb und Marketing unverzichtbar sind

Cloudbasierte Systeme ermöglichen es Unternehmen, flexibel, skalierbar und ortsunabhängig zu arbeiten. Besonders im Zusammenspiel von CRM und ERP entfalten sie ihr volles Potenzial:
  • Zentrale Datenbasis statt isolierter Systeme
  • Echtzeit-Transparenz über Kunden, Leads und Umsätze
  • Automatisierte Prozesse für mehr Effizienz
  • Bessere Zusammenarbeit zwischen Teams
Das Ergebnis: schnellere Entscheidungen, höhere Produktivität und zufriedenere Kunden.

360°-Kundensicht als Schlüssel zum Erfolg

Ein entscheidender Vorteil moderner CRM-Systeme ist die sogenannte 360-Grad-Sicht auf den Kunden. Das bedeutet:
  • Alle Informationen – von Angeboten über Rechnungen bis zu Supportanfragen – sind zentral verfügbar
  • Vertrieb, Marketing und Service greifen auf dieselbe Datenbasis zu
  • Kundeninteraktionen werden vollständig dokumentiert
Diese Transparenz ermöglicht nicht nur ein besseres Verständnis der Kundenbedürfnisse, sondern auch eine deutlich gezieltere Ansprache.

Effiziente Vertriebssteuerung: Vom Lead zum Abschluss

Ein strukturierter Vertriebsprozess ist die Grundlage für nachhaltigen Erfolg. Moderne CRM-Lösungen unterstützen dabei mit:
  • Effizientem Leadmanagement entlang des gesamten Funnels
  • Automatischer Dublettenprüfung für saubere Daten
  • Klare Verkaufsphasen mit integrierter Forecast-Berechnung
  • Echtzeit-Dashboards für fundierte Entscheidungen
Durch automatisierte Workflows wird das Vertriebsteam entlastet und kann sich auf das Wesentliche konzentrieren: den Aufbau von Kundenbeziehungen und den Abschluss von Deals.

WEBINAR

Haufe X360 CRM in der Praxis - Effiziente Prozesse, zufriedene Kunden

Wie gelingt es, Vertriebsprozesse effizient zu steuern und gleichzeitig den Überblick über alle Kundendaten zu behalten?

In diesem Webinar lernen Sie das CRM-Modul von Haufe X360 praxisnah kennen und erfahren, wie Sie Kundendaten zentral bündeln, Vertriebsprozesse automatisieren und fundierte Entscheidungen auf Basis aussagekräftiger Analysen treffen.

Unsere Expertin von MDIS zeigt Ihnen live, wie modernes CRM in der Anwendung funktioniert und wie Sie damit Ihren Vertrieb nachhaltig erfolgreicher machen.

Jetzt kostenfrei für das Webinar anmelden!

Datengetriebenes Marketing für höhere Conversion-Raten

Auch im Marketing spielt die Cloud ihre Stärken aus. Unternehmen können ihre Maßnahmen gezielt planen, steuern und optimieren:
  • Kampagnenmanagement von der Planung bis zur Analyse
  • Zielgruppensegmentierung für personalisierte Ansprache
  • Automatisierung von Marketingprozessen
  • Transparente Erfolgsmessung in Echtzeit
So entsteht eine enge Verzahnung zwischen Marketing und Vertrieb – ein entscheidender Faktor für steigende Conversion-Raten.

Kundenservice als Wettbewerbsvorteil

Ein exzellenter Support ist heute ein zentraler Differenzierungsfaktor. Mit einem integrierten Ticketsystem profitieren Unternehmen von:

  • Schnelleren Reaktionszeiten
  • Strukturierter Bearbeitung von Anfragen
  • Zentralem Zugriff auf alle Kundendaten
  • Automatisierten Prozessen und Self-Service-Angeboten
Das steigert nicht nur die Effizienz im Support, sondern auch die Kundenzufriedenheit nachhaltig.

Mobile Nutzung: Flexibilität für moderne Teams

Gerade im Außendienst ist der Zugriff auf aktuelle Daten entscheidend. Cloudbasierte Systeme ermöglichen:
  • Zugriff auf alle CRM-Daten – jederzeit und überall
  • Schnelle Reaktion auf Kundenanfragen
  • Effizientes Arbeiten direkt beim Kunden
Das sorgt für mehr Agilität und verschafft Unternehmen einen klaren Wettbewerbsvorteil.

Integriertes Kundenportal für optimale Customer Experience

Ein weiteres Highlight moderner Systeme ist ein integriertes Kundenportal. Es bietet:
  • 24/7 Zugriff auf Bestellungen, Daten und Dokumente
  • Self-Service-Funktionen für Support und Verwaltung
  • Transparente Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden
So entsteht eine durchgängige digitale Customer Journey – von der ersten Interaktion bis zur langfristigen Kundenbindung.

Fazit: Zukunftssichere Steuerung mit Cloud-CRM

Die moderne Vertriebs- und Marketingsteuerung erfordert integrierte, flexible und datengetriebene Lösungen. Haufe X360 zeigt, wie Unternehmen:

  • ihre Prozesse effizienter gestalten
  • fundierte Entscheidungen treffen
  • Kundenbeziehungen nachhaltig stärken
Wer heute auf eine cloudbasierte, integrierte Plattform setzt, schafft die Grundlage für langfristigen Geschäftserfolg – und begeistert Kunden auf jedem Touchpoint.

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