Top 10 KPIs, die jedes Unternehmen mit Power BI auswerten sollte
Top 10 KPIs, die jedes Unternehmen
mit Power BI auswerten sollte
Top 10 KPIs, die jedes Unternehmen mit Power BI auswerten sollte
- ERP
Unternehmen sammeln heute mehr Daten als je zuvor. Doch Daten allein schaffen noch keinen Mehrwert – entscheidend ist, die richtigen Kennzahlen zu erkennen und gezielt auszuwerten.
Genau hier setzen moderne Business-Intelligence-Lösungen wie Power BI an. Sie ermöglichen es, komplexe Daten aus verschiedenen Quellen zu bündeln, verständlich zu visualisieren und in aussagekräftige KPIs zu übersetzen.
In diesem Whitepaper zeigen wir Ihnen, welche zehn Kennzahlen jedes Unternehmen im Blick behalten sollte, wie diese mit Power BI analysiert werden können und welche Best Practices sich in der Praxis bewährt haben.
Inhalte
- Welche KPIs entscheiden den Unternehmenserfolg
- 10 Kennzahlen, die jedes Unternehmen überwachen sollte
- Wie Power BI komplexe Daten verständlich visualisiert
- Best Practices für die KPI-Implementierung
- Einführung von Power BI im Unternehmen
Kostenfreies Whitepaper
mit Power BI auswerten sollte
Power BI in Ihrem Unternehmen optimal einsetzen
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MDIS schafft die digitale Grundlage für weiteres Wachstum bei Miles Mobility
Erfolgreich live: MDIS digitalisiert die ERP-Welt von MILES
Vernetzte, durchgängige ERP-Prozesse für Einkauf, Lager, Finanzwesen und Rechnungsverarbeitung
Mehr als 15.000 Fahrzeuge an 14 Standorten und ein dynamisches Wachstum: Als einer der größten Carsharing-Anbieter Europas bewegt MILES täglich eine enorme Anzahl operativer Prozesse. Damit steigen auch die Anforderungen an die dahinterliegenden Systeme, Datenflüsse und Geschäftsabläufe.
Gemeinsam mit MDIS hat Miles Mobility deshalb eine umfassende ERP-Transformation umgesetzt. Ziel war es, zentrale Unternehmensprozesse auf einer gemeinsamen Plattform zusammenzuführen und die organisatorische sowie technologische Grundlage für weiteres Wachstum zu schaffen.
Die Herausforderung: Wachstum braucht durchgängige Prozesse
Mit zunehmender Unternehmensgröße wachsen nicht nur Fahrzeugflotte und Standorte, sondern auch die Komplexität der internen Abläufe.
Beschaffungsprozesse, Lagerbewegungen, Rechnungsbearbeitung und finanzielle Abbildung müssen jederzeit nachvollziehbar und optimal aufeinander abgestimmt sein. Gleichzeitig benötigen Fachbereiche aktuelle Informationen, um operative Entscheidungen schnell und fundiert treffen zu können.
Für ein Unternehmen wie MILES bedeutet das: Prozesse dürfen nicht isoliert betrachtet werden. Sie müssen über Abteilungsgrenzen hinweg nahtlos ineinandergreifen und auf einer gemeinsamen Datenbasis aufbauen.
Der Ansatz: Eine ERP-Plattform für zentrale Geschäftsprozesse
Gemeinsam mit den Fachbereichen von MILES entwickelte MDIS eine auf MILES perfekt abgestimmte ERP-Lösung, die die wichtigsten operativen und kaufmännischen Prozesse auf einer Plattform vereint.
Im Mittelpunkt standen dabei fünf zentrale Bereiche:
Einkauf und Beschaffung
Die Beschaffungsprozesse wurden durchgängig digitalisiert und standardisiert. Bestellungen, Freigaben und nachgelagerte Prozesse lassen sich heute strukturiert und nachvollziehbar steuern.
Lager- und Materialwirtschaft
Bestände, Lagerbewegungen und Materialflüsse werden zentral verwaltet und stehen den beteiligten Bereichen in Echtzeit zur Verfügung.
Finanzbuchhaltung
Geschäftsvorfälle werden systemgestützt verarbeitet und unmittelbar in die finanzielle Abbildung integriert. Dadurch entsteht eine enge Verbindung zwischen operativen Prozessen und kaufmännischer Steuerung.
Digitaler Rechnungseingang
Eingangsrechnungen werden digital verarbeitet und in bestehende Freigabe- und Buchungsprozesse eingebunden. Medienbrüche und manuelle Zwischenschritte konnten dadurch deutlich reduziert werden.
Stammdatenmanagement und Mandantenstruktur
Eine einheitliche Datenbasis bildet das Fundament der gesamten ERP-Landschaft und schafft die Voraussetzungen für konsistente Prozesse über alle Unternehmensbereiche hinweg.
Das Ergebnis: Eine gemeinsame Plattform statt isolierter Prozesse
MILES steuert heute Einkauf, Lager, Finanzwesen und Rechnungsverarbeitung über eine gemeinsame ERP-Plattform.
Statt verteilter Informationen und voneinander getrennten Abläufen entsteht ein durchgängiger Informationsfluss entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Beschaffung über die Lagerprozesse bis hin zur finanziellen Abbildung.
Dadurch verfügt das Unternehmen über eine skalierbare Systemlandschaft, die weiteres Wachstum unterstützt und gleichzeitig die Steuerbarkeit der operativen Prozesse verbessert.
Die Zusammenarbeit
Der Erfolg eines Projekts dieser Größenordnung basiert nicht allein auf Technologie. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Fachbereichen, Prozessen und Umsetzungspartnern.
Die enge Zusammenarbeit zwischen den Teams von MILES und MDIS ermöglichte es, Anforderungen frühzeitig zu identifizieren, Prozesse gemeinsam weiterzuentwickeln und die ERP-Lösung konsequent an den operativen Bedürfnissen des Unternehmens auszurichten.
Mobilität neu zu denken bedeutet auch, die Prozesse dahinter neu zu denken. MDIS hat verstanden, was wir brauchen – und es geliefert.
Dominik Zettelmann, Senior Supply Chain Manager bei MILES
Ausblick
Mit der neuen ERP-Plattform verfügt MILES über eine belastbare Grundlage für die weitere Unternehmensentwicklung.
Die erfolgreiche Umsetzung zeigt, dass auch hochdynamische Mobility-Unternehmen ihre operativen Kernprozesse auf einer integrierten Plattform zusammenführen und dadurch die Voraussetzungen für nachhaltiges Wachstum schaffen können.
Wir bedanken uns beim gesamten Team von MILES für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und freuen uns darauf, den weiteren Weg gemeinsam zu begleiten.
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Die Praxis Checkliste – ERP Implementierung erfolgreich steuern
ERP Implementierung
erfolgreich steuern –
Die Praxis-Checkliste
ERP Implementierung erfolgreich steuern – Die Praxis-Checkliste
- ERP
Von Strategie und Prozessdesign bis Go-Live und kontinuierlicher Optimierung – alle entscheidenden Schritte im Überblick.
Wir haben aufgeschrieben, was wirklich zählt – bevor es zu spät ist. Nicht als Lehrbuch. Als Steuerungsinstrument für alle, die an einem ERP-Projekt beteiligt sind.
Ob Geschäftsführung, IT-Leitung, Projektleitung oder Fachbereich: 10 Phasen, 47 Checkpunkte – alles aus echten Projekten destilliert.
Inhalte
- Projektvision, Business Case und Erfolgskriterien strukturiert definieren
- Rollen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungsinstanzen klar abgrenzen
- IST-Prozesse analysieren und SOLL-Prozesse an Best Practices ausrichten
- Die richtige ERP-Plattform anhand klarer Kriterien auswählen
- Datenmigration als strategisches Projekt – nicht als IT-Aufgabe – steuern
- Datenmigration als strategisches Projekt – nicht als IT-Aufgabe – steuern
- Implementierung, Customizing und Qualitätssicherung strukturiert absichern
- Change Management, Schulung und Key-User-Enablement richtig aufsetzen
- Go-Live, Cut-over und Rollback-Strategie wasserdicht planen
- Hypercare, Monitoring und kontinuierliche Optimierung nach Go-Live etablieren
Kostenfreie Checkliste
ERP Implementierung erfolgreich steuern
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Werden KI-Agenten ERP- und BI-Systeme ersetzen?
Werden KI-Agenten ERP- und BI-Systeme ersetzen?
Warum die Zukunft nicht in der Ablösung, sondern in der Verschmelzung liegt
Seit dem Durchbruch generativer Künstlicher Intelligenz wird in vielen Unternehmen eine zentrale Frage diskutiert: Werden KI-Systeme klassische ERP- und BI-Lösungen künftig ersetzen?
Die kurze Antwort lautet: Nein. Die spannendere Antwort lautet jedoch: Sie werden die Art und Weise, wie wir mit ERP- und BI-Systemen arbeiten, grundlegend verändern.
ERP und BI bleiben das Fundament
ERP-Systeme bilden seit Jahrzehnten das Rückgrat moderner Unternehmen. Sie verwalten Prozesse, Stammdaten, Finanzen, Warenwirtschaft und viele weitere geschäftskritische Bereiche. Business-Intelligence-Lösungen sorgen dafür, dass aus diesen Daten wertvolle Erkenntnisse gewonnen werden können.
Diese Systeme erfüllen zentrale Anforderungen an Nachvollziehbarkeit, Compliance, Datensicherheit und Prozessstabilität. Genau deshalb werden sie auch in Zukunft unverzichtbar bleiben.
Doch die Art, wie Anwender auf diese Systeme zugreifen, wird sich verändern.
Die Benutzeroberfläche der Zukunft heißt KI
- Berichte öffnen
- Dashboards analysieren
- Daten filtern
- Auswertungen erstellen
In Zukunft wird ein Großteil dieser Arbeit durch intelligente KI-Agenten übernommen.
Statt komplexe Berichte zu erstellen, genügt eine einfache Frage:
„Warum ist unser Umsatz im letzten Quartal zurückgegangen?“
Oder:
„Welche Kunden weisen aktuell das höchste Abwanderungsrisiko auf?“
Die KI analysiert die vorhandenen Daten aus ERP-, BI- und weiteren Unternehmenssystemen und liefert direkt die gewünschte Antwort – inklusive Handlungsempfehlungen.
Vom Informationssystem zum digitalen Assistenten
Die nächste Evolutionsstufe besteht nicht nur darin, Informationen bereitzustellen.
KI-Agenten werden zunehmend in der Lage sein, Prozesse selbstständig vorzubereiten oder sogar auszuführen:
- Bestellungen anlegen
- Rechnungen prüfen
- Forecasts erstellen
- Anomalien erkennen
- Berichte automatisch generieren
- Workflows anstoßen
Der Mensch entscheidet weiterhin – die KI übernimmt jedoch einen immer größeren Teil der operativen Vorarbeit.
Die wahre Herausforderung: Datenqualität
Die Leistungsfähigkeit eines KI-Agenten hängt unmittelbar von der Qualität der zugrunde liegenden Daten ab.
Unternehmen mit sauber gepflegten ERP-Strukturen, klaren Prozessen und einer durchdachten Datenstrategie werden von KI deutlich stärker profitieren als Unternehmen mit fragmentierten Datenbeständen.
Deshalb gilt mehr denn je:
Die Qualität der KI wird durch die Qualität der Unternehmensdaten bestimmt.
Unsere Vision bei MDIS
Bei MDIS beschäftigen wir uns nicht erst seit dem aktuellen KI-Hype mit der Digitalisierung von Unternehmensprozessen.
Aktuell entwickeln wir einen eigenen KI-Agenten, der Unternehmen dabei unterstützen soll, Informationen schneller zu finden, Prozesse effizienter zu steuern und das volle Potenzial ihrer ERP- und BI-Daten auszuschöpfen.
Dabei verfolgen wir einen klaren Ansatz:
Wir sehen KI nicht als Ersatz bestehender Systeme, sondern als intelligente Erweiterung. Unser Ziel ist es, eine Brücke zwischen Mensch, Daten und Geschäftsprozessen zu schaffen.
Als einer der ersten Haufe-Partner investieren wir gezielt in die Entwicklung eigener KI-Lösungen und schaffen damit die Grundlage für die nächste Generation intelligenter Unternehmenssoftware.
Fazit
ERP- und BI-Systeme werden nicht verschwinden. Sie bleiben die zentrale Daten- und Prozessbasis jedes Unternehmens.
Was sich verändert, ist die Art der Interaktion.
In den kommenden Jahren werden KI-Agenten zunehmend zur zentralen Arbeitsoberfläche werden. Sie verbinden Daten, Analysen und Prozesse in einer intuitiven, dialogorientierten Umgebung.
Die Gewinner dieser Entwicklung werden nicht die Unternehmen sein, die ERP oder BI ersetzen, sondern diejenigen, die beide Welten erfolgreich mit Künstlicher Intelligenz verbinden.
Genau an dieser Zukunft arbeiten wir bei MDIS bereits heute.
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