Wessen Daten sind das eigentlich?
Wessen Daten sind das eigentlich?
- ERP und digitale Souveränität
US Cloud Act, FISA 702 und Executive Orders verpflichten amerikanische Unternehmen zur Herausgabe von Daten an US-Behörden – unabhängig davon, wo der Server steht. Ein deutsches Rechenzentrum schützt nicht, wenn der Betreiber ein US-Unternehmen ist. Was 2022 in Russland geschah, als SAP, Oracle und Microsoft binnen Tagen den Zugang abschalteten, zeigt: Das ist kein theoretisches Risiko, sondern ein dokumentiertes Betriebsrisiko.
Mit generativer KI verschärft sich die Lage zusätzlich: Unternehmensdaten sind längst nicht mehr nur schützenswert, sie sind der Rohstoff für die KI-Systeme der Anbieter selbst. Die ERP-Wahl 2026 ist damit keine rein technische Entscheidung mehr, sondern eine politische.
Dieses Whitepaper zeigt, warum „Hosting in Europa“ allein nicht ausreicht, anhand welcher fünf Kriterien sich echte digitale Souveränität prüfen lässt – und warum Haufe X360 in Verbindung mit MDIS X.One die konsequenteste souveräne Antwort im DACH-Markt ist.
Inhalte
- Warum Serverstandort und Rechtsraum zwei verschiedene Dinge sind
- Präzedenzfälle: Russland, Huawei, TikTok – wenn der Anbieter den Stecker zieht
- Die fünf Kriterien echter digitaler Souveränität – inkl. Checkliste
- Wie Haufe X360 & X.One jedes dieser Kriterien konkret erfüllen
- Warum Souveränität für regulierte Branchen zur Pflicht statt zur Option wird