Wo liegen Ihre ERP-Daten wirklich?

Deutsches Hosting, auditfeste Dokumentation, von Anfang an. Haufe X360 läuft in deutschen Rechenzentren – ganz ohne US-Hyperscaler und dessen Zugriffsrisiko durch den Cloud Act.

Wo liegen Ihre ERP-Daten wirklich?

Deutsches Hosting, auditfeste Dokumentation, ab Tag eins. Haufe X360 läuft in deutschen Rechenzentren – ohne Umweg über einen US-Hyperscaler, dem im Zweifel der Cloud Act einen Zugriffsanspruch verschafft.
Ihre ERP-Daten Rechenzentrum · Deutschland US-Hyperscaler · Cloud Act
● deutsches Rechenzentrum — DSGVO, kein US-Zugriffsanspruch ● US-Hyperscaler — Cloud Act greift ggf. trotz EU-Server

Wir haben erst beim Audit gemerkt, dass wir es selbst nicht genau wussten.

Der Moment, in dem der Datenschutzbeauftragte nach dem konkreten Rechenzentrum fragt, ist der falsche Zeitpunkt, um zum ersten Mal darüber nachzudenken. Wachsender Compliance-Druck und die anhaltende Diskussion um den US Cloud Act machen den Serverstandort zum Prüfstein jeder ERP-Entscheidung.

3 Fragen, die Sie jedem Cloud-Anbieter stellen sollten

Klicken Sie sich durch – und markieren Sie ehrlich, ob Sie diese Fragen bei Ihrem aktuellen Anbieter heute beantworten könnten.

01 Wo genau stehen die Server?

Nicht „in der EU“, sondern das konkrete Rechenzentrum und der Standort. Haufe X360 wird bei MDIS in einem benannten deutschen Rechenzentrum betrieben.

Kann ich das heute beantworten?
02 Wer hat theoretisch Zugriff?

Entscheidend ist auch, ob ein Mutterkonzern außerhalb der EU im Zweifel Zugriffsrechte geltend machen könnte – das ist der Kern der Cloud-Act-Problematik, unabhängig vom Serverstandort.

Kann ich das heute beantworten?
03 Welche Zertifizierungen liegen vor?

ISO 27001 oder der BSI-Kriterienkatalog C5 ersetzen keine eigene Prüfung, sind aber ein belastbarer erster Anhaltspunkt – und sollten konkret, nicht nur pauschal, angefragt werden.

Kann ich das heute beantworten?
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sicher beantwortete Fragen
Beantworten Sie alle drei Fragen ehrlich, um Ihre auditfeste Ausgangslage einzuschätzen.

Klarheit in einem kurzen Gespräch

Wir zeigen Ihnen konkret, wo Ihre Daten mit Haufe X360 liegen würden, welche Nachweise Sie für Ihr nächstes Audit erhalten – und wie sich MDIS X.One bei Bedarf ergänzen lässt.

Der US Cloud Act ist kein theoretisches Risiko

Er verpflichtet US-Unternehmen unter bestimmten Umständen, Daten herauszugeben – unabhängig davon, wo auf der Welt diese Daten physisch liegen. Entscheidend ist die Rechtsordnung des Mutterkonzerns, nicht nur der Serverstandort.

Server in der EU, Mutterkonzern in den USA

Auch wenn die Daten technisch in Frankfurt oder Dublin liegen, kann ein US-Mutterkonzern im Zweifel zur Herausgabe verpflichtet werden. Für Gesundheitswesen, Finanzdienstleistung und öffentliche Auftraggeber ist das ein Prüfpunkt, der im Audit auffällt.

Deutsches Unternehmen, deutsches Rechenzentrum

Kein Mutterkonzern außerhalb der EU, keine Herausgabepflicht nach US-Recht. Haufe X360 läuft bei MDIS entsprechend in deutschen Rechenzentren – nachweisbar, nicht nur behauptet.

Auch die KI-Schicht bleibt auf deutschem Boden

Datensouveränität endet nicht beim ERP. Sobald Automatisierung mit KI dazukommt, verarbeitet diese dieselben sensiblen Daten – und braucht denselben Anspruch an den Serverstandort.

ERP-Basis

Haufe X360

Läuft in deutschen Rechenzentren. Finanzbuchhaltung, Einkauf, Lager, Projektcontrolling und mehr auf einer durchgängigen, auditfesten Datenbasis.

KI-Schicht darüber

MDIS X.One

Setzt direkt auf der bestehenden X360-Basis auf – keine zusätzliche, extern gehostete KI-Umgebung, kein neuer Rechtsraum, der geprüft werden müsste.

Was Sie konkret in der Hand halten

Statt eines Werbeversprechens zeigen wir Ihnen, was am Ende eines Audit-Readiness-Gesprächs tatsächlich vor Ihnen liegt: ein Nachweis-Dokument, das Sie unverändert an Ihren Datenschutzbeauftragten weiterreichen oder in ein laufendes Audit einbringen können. Kein allgemeiner Prospekt, sondern die konkreten Angaben, nach denen ein Prüfer tatsächlich fragt.

Die fünf Punkte unten sind keine Marketing-Behauptungen, sondern die Mindestangaben, die in praktisch jeder Datenschutz-Folgenabschätzung und jedem Lieferantenaudit abgefragt werden. Wer sie nicht sauber dokumentiert vorlegen kann, verliert im Audit wertvolle Zeit mit Nachforschungen – und im schlechtesten Fall Vertrauen bei Kunden oder Ausschreibungspartnern.

Serverstandort-Nachweis · Muster auditfähig
Rechenzentrumsstandort Namentlich benanntes Rechenzentrum in Deutschland statt vager Angabe „EU-Region“ – das ist der Unterschied, den ein Prüfer als Erstes bemerkt. Deutschland, namentlich benannt
Betreiber & Konzernstruktur Dokumentiert, dass kein Mutterkonzern außerhalb der EU besteht – damit entfällt die Cloud-Act-Frage von vornherein, statt im Audit erklärt werden zu müssen. kein Mutterkonzern außerhalb der EU
Zertifizierungen Verweis auf den ISO-27001-Referenzrahmen als belastbarer, extern nachvollziehbarer Anhaltspunkt – nicht nur eine Selbstauskunft des Anbieters. ISO 27001-Referenzrahmen
Auftragsverarbeitungsvertrag Liegt vollständig vor und ist prüffähig – inklusive der Subunternehmerliste, die bei vielen Anbietern erst auf Nachfrage nachgereicht wird. enthalten, prüffähig
Ansprechpartner für Audits Eine benannte Person, keine anonyme Support-Warteschlange – wichtig, wenn ein Prüfer kurzfristig eine Rückfrage hat. direkt benannt, keine Ticket-Warteschlange
Muster-Darstellung. Der tatsächliche Nachweis wird individuell für Ihr Unternehmen und Ihre Prüfsituation erstellt.
Dieses Dokument entsteht nicht automatisiert per Knopfdruck, sondern in einem kurzen, gemeinsamen Abgleich: Welche Nachweise brauchen Sie konkret für Ihre Branche und Ihr Prüfszenario, und welche Angaben liegen bei MDIS und dem Rechenzentrumsbetreiber bereits vor? In den meisten Fällen lässt sich der Nachweis innerhalb weniger Tage zusammenstellen – ohne dass dafür ein bestehendes System migriert oder unterbrochen werden muss.

Häufige Fragen

Ist Haufe X360 DSGVO-konform?
Ja. Haufe X360 wird bei MDIS Consulting in deutschen Rechenzentren betrieben. Daten unterliegen deutschem und europäischem Recht, es gibt keinen Zugriffsanspruch durch ein US-Mutterunternehmen, und der Serverstandort lässt sich gegenüber Datenschutzbeauftragten und Auditoren konkret nachweisen.
Die Zahl der Anbieter, die ihr ERP-System nachweislich und ausschließlich in deutschen Rechenzentren betreiben, ist kleiner, als Marketingaussagen oft vermuten lassen. Entscheidend ist nicht nur der Serverstandort, sondern auch, welchem Mutterkonzern der Betreiber untersteht. Haufe X360 wird bei MDIS in deutschen Rechenzentren gehostet, ohne Abhängigkeit von US-Hyperscalern.
Der US Cloud Act kann US-Unternehmen dazu verpflichten, Daten herauszugeben, unabhängig davon, wo auf der Welt diese Daten physisch gespeichert sind. Läuft ein ERP-System bei einem US-Hyperscaler oder einem Anbieter mit US-Mutterkonzern, kann diese Herausgabepflicht theoretisch greifen, selbst wenn die Server in der EU stehen.
Ja. MDIS X.One setzt direkt auf der bestehenden Haufe-X360-Basis auf und verarbeitet Daten im selben deutschen Hosting-Umfeld, statt eine zusätzliche, extern gehostete KI-Umgebung zu erfordern.

Klarheit in einem kurzen Gespräch

Wir zeigen Ihnen konkret, wo Ihre Daten mit Haufe X360 liegen würden, welche Nachweise Sie für Ihr nächstes Audit erhalten – und wie sich MDIS X.One bei Bedarf ergänzen lässt.