Komplexe Digitalisierungsprojekte meistern: Wie MDIS dort ansetzt, wo andere aufhören


Mit MDIS durchstarten!

Viele Legacy-Systeme. Unterschiedliche Workflows. Widersprüchliche Vorstellungen. Was für andere Digitalisierer ein Grund zum Zurückschrecken ist, ist für uns bei MDIS der Normalzustand – und unser Heimspiel.

Warum scheitern Digitalisierungsprojekte so oft?

Digitalisierung klingt in der Theorie einfach: alte Prozesse modernisieren, Systeme verknüpfen, Effizienz steigern. Doch wer in der Praxis schon einmal ein mittelständisches Unternehmen mit gewachsenen Strukturen digitalisiert hat, weiß: Die Realität sieht anders aus.

Laut einer Studie von McKinsey scheitern rund 70 % aller digitalen Transformationsprojekte – nicht an der Technologie, sondern an Komplexität, die unterschätzt wird. Legacy-Systeme, die jahrzehntelang gewachsen sind. Abteilungen mit völlig unterschiedlichen Anforderungen. Stakeholder mit divergierenden Vorstellungen. Und mittendrin: ein Projektteam, das irgendwie alle Fäden zusammenhalten soll.

Genau hier liegt das Problem: Viele Dienstleister suchen sich die einfachen Projekte aus. Die, bei denen der Scope klar ist, die Systeme modern sind und alle am gleichen Strang ziehen. Für alles andere gibt es ein freundliches „Das ist leider nicht unser Kernbereich.“

Bei MDIS ist das unser Kernbereich.

Komplexität ist kein Problem – sie ist unser Spezialgebiet

Komplexität ist kein Problem – sie ist unser Spezialgebiet

Thomas Groß, CEO der MDIS / Groß Business Group, hat in der neuen Sonderfolge des Podcasts „Impulsgeber Mittelstand“ von Haufe X360 genau darüber gesprochen: Was macht den Unterschied zwischen Chaos und Erfolg in komplexen Digitalisierungsprojekten?

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In diesem Gespräch geht es nicht um Theorie, sondern um gelebte Praxis: Welche Stolpersteine tauchen in komplexen Projekten immer wieder auf? Welche Prinzipien helfen, auch in schwierigen Situationen die Kontrolle zu behalten? Und warum ist Erfahrung in diesem Kontext kein Nice-to-have, sondern ein Muss?

Die drei größten Stolpersteine in komplexen Digitalisierungsprojekten

Aus unserer täglichen Projektarbeit wissen wir: Es sind immer wieder die gleichen Hürden, die Projekte ins Straucheln bringen.

  • 1. Legacy-Systeme, die niemand vollständig versteht

Gewachsene IT-Landschaften sind ein Spiegel der Unternehmensgeschichte – und das ist gleichzeitig ihr größtes Problem. Oft gibt es keine vollständige Dokumentation. Mitarbeitende, die das System einst aufgebaut haben, sind längst nicht mehr im Unternehmen. Und trotzdem läuft auf diesen Systemen das operative Tagesgeschäft.

Unsere Herangehensweise: Wir beginnen jeden Digitalisierungsprozess mit einer gründlichen Bestandsaufnahme. Nicht nur technisch, sondern auch organisatorisch. Wer nutzt was? Wie? Warum? Nur wer die Ist-Situation wirklich versteht, kann einen sinnvollen Migrationspfad gestalten.

  • 2. Fehlende Einigkeit im Unternehmen

Digitalisierungsprojekte scheitern selten an der Software – sie scheitern an Menschen. Wenn die Geschäftsführung eine Vision hat, die IT eine andere und die Fachabteilungen eine dritte, entsteht kein Projekt, sondern ein Kompromiss-Flickenteppich, mit dem am Ende niemand wirklich arbeiten kann.

Unsere Herangehensweise: Wir moderieren Ziele, bevor wir Tools konfigurieren. Das klingt unspektakulär, ist aber einer der entscheidendsten Erfolgsfaktoren. Klare Anforderungen, gemeinsam erarbeitete Prioritäten und eine Entscheidungsstruktur, die im Projektverlauf Bestand hat.

  • 3. Scope Creep und fehlende Projektdisziplin

Je komplexer ein Projekt, desto größer die Versuchung, immer neue Anforderungen einzubauen. Was als ERP-Einführung beginnt, soll plötzlich auch das CRM ersetzen, die Buchhaltung neu aufstellen und nebenbei noch die Website integrieren.

Unsere Herangehensweise: Klare Phasenpläne, transparentes Änderungsmanagement und ehrliche Kommunikation, wenn neue Anforderungen den Rahmen sprengen. Wir sagen auch mal Nein – aus Verantwortung für den Projekterfolg.

Welche Prinzipien machen den Unterschied zwischen Chaos und Erfolg?

Thomas Groß bringt es im Podcast auf den Punkt: Komplexität ist nicht das Problem – fehlende Strukturen im Umgang damit sind es.

Diese Prinzipien leiten uns bei MDIS:

  • Erfahrung schlägt Theorie. Wir haben in den letzten Jahren zahlreiche Projekte begleitet, die auf dem Papier unmöglich aussahen. Dieses Wissen ist nicht in Büchern, sondern in gelebter Projektrealität entstanden.
  • Ehrlichkeit vor Harmonie. Wir sagen unseren Kunden, was sie hören müssen – nicht, was sie hören wollen. Nur so entstehen Projekte, die am Ende wirklich funktionieren.
  • Nachhaltigkeit vor Schnelligkeit. Ein schnell eingeführtes System, das nach einem Jahr wieder umgebaut werden muss, ist kein Erfolg. Wir planen für Bestand.
  • Menschen vor Technologie. Die beste Software nutzt nichts, wenn die Mitarbeitenden sie nicht annehmen. Change Management ist kein Anhängsel – es ist Kernbestandteil unserer Projektarbeit.

Für wen ist MDIS der richtige Partner?

Kurz gesagt: für jeden, der sein Unternehmen ernsthaft digitalisieren möchte.

Ob Ihr Projekt überschaubar und klar strukturiert ist oder ob Sie vor einer jahrzehntelang gewachsenen IT-Landschaft stehen, die bisher niemand wirklich durchdringen konnte – wir bringen die Erfahrung und die Methoden mit, um beides erfolgreich umzusetzen.

Was uns von anderen unterscheidet: Wir skalieren unsere Herangehensweise mit der Komplexität Ihres Projekts. Einfache Vorhaben setzen wir effizient und zielgerichtet um. Und wenn es schwierig wird – wenn viele Systeme, Abteilungen und Interessen zusammenkommen – dann ist das für uns kein Grund zur Zurückhaltung, sondern der Moment, in dem wir zeigen, was wir können.

Mit MDIS an Ihrer Seite bleibt kein Digitalisierungsprojekt auf der Strecke.

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Komplexität lässt sich nicht durch schöne Präsentationen lösen – sondern durch Erfahrung, Klarheit und die richtigen Methoden.

Wenn Sie herausfinden möchten, was in Ihrem Unternehmen wirklich möglich ist, sprechen wir gerne mit Ihnen.

Kein Pitch. Keine Standardlösung. Nur ein ehrliches Gespräch über Ihre Situation – und was wirklich machbar ist.


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